Wahrheit jenseits von Rationalität

Die verborgene Harmonie
Ist besser
Als die offensichtliche.
Aus Zwietracht entsteht Eintracht,
Aus Missklang
Entsteht die höchste Harmonie.
Erst durch dauernden Wechsel
Kommen die Dinge zur Ruhe.
Die Menschen sehen nicht, dass alles,
Was sich widerspricht,
Dadurch mit sich in Einklang kommt.
Es liegt Harmonie im Widerstreit,
Das zeigen Bogen und Leier.
Der Name des Bogens ist Leben,
Aber sein Werk ist Tod.

(Heraklit)

Die Hebräer gossen sich ein goldenes Kalb, das sie anstelle Gottes anbeteten (Ex, 32), Sinnbild für etwas Äußeres, Materielles, das uns keine Erfüllung geben kann, sondern unser Leben sinn-entleert. Auch wir tanzen um zahlreiche goldene Kälber. Sie heißen heute Wissenschaft, Wirtschaftswachstum, Fortschritt oder Wohlstand. Und diese Bilder, die wir uns machen, lassen uns seelisch immer mehr verarmen. Die Wissenschaft glaubt heute ernsthaft, dass irgendwann alles erklärbar sein wird, alles verstehbar und damit kontrollierbar. Die Welt der Märchen und Mythen wird als primitiver Aberglaube abgetan und für billiges Amüsement in Fernsehshows und Hollywoodfilmen missbraucht. Dabei verraten uns gerade Mythen oft mehr über das Wesen des Menschen als die Wissenschaft es jemals könnte. Und vielleicht ist es deshalb kein Zufall, dass vielen sehr materialistisch und rational orientierten Wissenschaftlern die Astrologie ein solches Ärgernis ist. Denn mit ihrem so gänzlich anderen Zugang zum Menschen und zur Welt, passt die Astrologie scheinbar nicht in unsere Zeit. Und aus ihrer Sicht haben diese Wissenschaftler Recht. Auch wenn da und dort ein paar Studien gemacht wurden, die den Wahrheitsgehalt astrologischer Behauptungen statistisch zu belegen scheinen, ist die Astrologie dennoch keine Wissenschaft, sie ist nicht rational erklärbar, sie ist nicht beweisbar und aus wissenschaftlicher Sicht sind ihre Aussagen ausgesprochen widersprüchlich. Nach mehr als 15 Jahren intensiver Beschäftigung mit der Astrologie wage ich sogar zu behaupten, dass ein Astrologe, der wissenschaftlich sein möchte oder wissenschaftliche Beweise anzuführen versucht, sich nur lächerlich machen kann.

Warum aber gibt es dieses Ärgernis in unserer aufgeklärten Welt? Warum beschäftigen sich immer mehr Menschen mit Astrologie? Und warum tun das oft gerade sehr gebildete und intelligente Menschen? Aus eigener Erfahrung kann ich z.B. berichten, dass ich noch kaum eine Fortbildung für Psychologen besucht habe, wo nicht gut die Hälfte der Anwesenden sich für Astrologie interessiert hätte, wie ich aus zahlreichen Pausengesprächen schließen konnte. Könnte das etwa damit zusammenhängen, dass viele, und ganz besonders intelligente und sensible, Menschen heute spüren, dass mit unserem Weltbild etwas fundamental nicht in Ordnung ist?

Wenn ich nur von mir selbst spreche, hat mir die Astrologie eine Tür zur Welt der Mythen eröffnet. Betrachte ich ein Horoskop, so werden für mich die mit den Planeten verbundenen Mythen lebendig. Ich sehe dann beispielsweise den Gott der Unterwelt wie er mit der Göttin der Schönheit in Dialog tritt und lasse die Bilder sich vor meinem inneren Auge entwickeln. Auf diese Weise gelingt es mir häufig, Sachverhalte und Entwicklungen von innen heraus zu spüren, die rein rational nicht so einfach zu verstehen oder zu erklären wären. Nichts anderes geschieht in der Psychotherapie, wenn plötzlich Bilder und Gefühle in mir auftauchen, die Konflikte und Schwierigkeiten des Klienten oft besser erklären als 1000 Worte. Nicht wenige Kollegen haben mir ähnliche Erfahrungen berichtet.

Wenn es so etwas wie Evolution gibt, dann liegt es nahe anzunehmen, dass auch das menschliche Bewusstsein sich entwickelt. Im Mittelalter zählte nur der Glaube. Der Wissenschaft war es erlaubt, den Glauben zu bestätigen (z.B. Erde als Zentrum des Universums, Sonne kreist um die Erde), tat sie das nicht, galt sie als Teufelswerk. Nicht selten riskierten Menschen sogar ihr Leben, wenn sie Dinge behaupteten, die mit den Lehren der Kirche nicht im Einklang waren (z.B. Giordano Bruno). Mit der Aufklärung begann das Pendel in die andere Richtung auszuschlagen. Heute gilt nur noch Vernunft. Glaube, Mythos und Märchen werden vollkommen entwertet. In Wissenschaftler-Kreisen ist es zwar nicht mehr üblich, „abtrünnige“ Kollegen auf dem Scheiterhaufen zu verbrennen, aber die Beschäftigung mit Bereichen abseits des Mainstreams ist oft genug so etwas wie beruflicher Selbstmord.

Vielleicht wäre es an der Zeit, diese Einseitigkeiten zu überwinden und ein Sowohl-als-auch anstatt des Entweder-oder zuzulassen?  Könnte es vielleicht sein, dass sogar die Astrologie uns Hinweise liefert, wie eine solche Integration erreicht werden kann?

Neue astrologische Faktoren

Bis ins späte 18. Jahrhundert kannten die Astrologen sieben Planeten, nämlich Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn sowie Sonne und Mond, die in der Astrologie ebenfalls als Planeten gelten. Dann wurde 1781 Uranus entdeckt, schließlich Mitte des 19. Jahrhunderts Neptun und im 20. Jahrhundert kamen mit Pluto, Chiron und Lilith gleich drei neue astrologische Faktoren dazu.

Pluto, Chiron und Lilith sind gleichermaßen Außenseiter, insofern sie keine Planeten sind. Pluto gilt seit 2006 als ein Zwergplanet unter vielen im Kuipergürtel, Chiron ist ein Planetoid, also ein Objekt, das zu groß ist, um ein klassischer Asteroid zu sein und zu klein, um Planet genannt werden zu können. Und Lilith ist als Mond-Apogäum ein sensitiver Punkt, aber kein physischer Himmelskörper.

Was bedeuten so viele neue Faktoren in der modernen, psychologischen Astrologie? Und warum haben sich gerade diese drei Himmelskörper bzw. Faktoren durchgesetzt? Schließlich gibt es unzählige andere Asteroiden, Planetoiden und sensitiven Punkte, die nicht derart systematisch und intensiv untersucht werden. Und niemand hat ja den Astrologen aufgetragen, diese neuen Elemente dazu zu nehmen. Auch die Benennung der drei Faktoren als Pluto, Chiron und Lilith hat sich „zufällig“ so ergeben, dass sie mit den entsprechenden Mythen übereinstimmen. Gemäß C.G. Jung und seiner Theorie von einer zweiten Gesetzmäßigkeit neben der Kausalität, nämlich der Synchronizität oder Gleichzeitigkeit von Ereignissen, dürfen wir wahrscheinlich davon ausgehen, dass diese Neuentdeckungen von Pluto, Chiron und Lilith und den damit zusammenhängenden Mythen ein Auftauchen von neuen Archetypen aus dem kollektiven Unbewussten widerspiegeln. Sehr optimistisch betrachtet, könnten wir sogar den Schluss ziehen, dass das kollektive Bewusstsein der Menschheit sich momentan wohl sehr schnell weiterentwickelt, nachdem in der jüngsten Zeit mit Pluto (1930), Chiron (1977) und Lilith (um 1985) gleich drei neue Archetypen auftauchten.

Bemerkenswert sind übrigens neben den Unterschieden vor allem die Ähnlichkeiten dieser drei Faktoren. Pluto will seelische Ganzheit, indem er uns mit unseren Schatten konfrontiert. Chiron strebt nach höherem Bewusstsein, gerade auch im Schmerz. Er konfrontiert uns außerdem mit unserer Zweiteilung in Tier und Mensch, Mühsal der Existenz und Unsterblichkeit. Lilith erscheint uns noch oder zunächst als wilde Dämonin und lässt uns gleichzeitig in Kontakt kommen mit einer unbändigen, unabhängigen weiblichen Kraft, die sich jeder Rationalität entzieht. Übrigens beziehen sich alle drei Faktoren auf Erfahrungen und Kräfte, die sich dem rationalen Verstand verweigern. Bei Pluto können wir das sogar im Weltgeschehen widergespiegelt finden. Er wurde 1930 entdeckt, zeitgleich mit dem Aufstieg der nationalsozialistischen Raserei in Deutschland und Österreich. Und wenn wir noch so viele Dokumentationen und wissenschaftliche Abhandlungen aus dieser Zeit betrachten, dieser Wahnsinn, der damals geschah, entzieht sich unserem Verstand. Wir können nur immer wieder mit offenem Mund und bangem Herzen fragen: „Wie war so etwas mitten in Europa, in einer zivilisierten Gesellschaft möglich?“ Haben wir den Menschen – uns selbst – vollkommen falsch eingeschätzt? Die mit der Entdeckung Plutos zeitlich ebenfalls einhergehende Entdeckung der Psychoanalyse („Wir sind nicht Herr im eigenen Haus“, Sigmund Freud) legt diesen Schluss nahe. Wissen wir am Ende, trotz unserer Wissenschaftlichkeit und Rationalität, fast gar nichts über das Wesen des Menschen? Sind wir trotz unseres Fortschritts im Inneren eine Bestie geblieben? Oder wurden wir zur Bestie WEIL wir fort schritten? Fort schritten von uns selbst, aus unserer Mitte, weg aus der Ganzheit, aus dem Heil(ig) sein, hin in eine technologische Zersplitterung, eine fatale Fragmentierung unseres heil(ig)en Selbst?

Daimon und Dämon

In diesem Zusammenhang ist es nützlich, den Begriff des Dämons, der unter anderem bei Lilith eine wichtige Rolle spielt, ein wenig näher zu untersuchen. Vor etwas mehr als einem Jahr habe ich von einer sogenannten „Dämonen-Übung“ erfahren, die von Tsültrim Allione (2009) beschrieben wurde. Diese Technik, die ursprünglich aus dem tibetischen Buddhismus stammt und von Allione mit humanistischen Psychotherapiemethoden angereichert wurde, stellt eine hoch effiziente Methode dar, mit Ängsten und abgespaltenen Persönlichkeitsanteilen zu arbeiten. Dabei wird dasjenige, was uns belastet, zunächst im Körper lokalisiert und gespürt, dann wird es als Dämon externalisiert und visualisiert (z.B. Angstdämon). Und schließlich wird der Dämon mit allem gefüttert, was er braucht. Die verblüffende Erfahrung, die Menschen dann machen, ist entweder, dass der Dämon sich auflöst oder dass er zu einem starken, freundlichen Verbündeten wird. Parallelen in allen möglichen Kulturen (z.B. schamanische Seelenrückholung, der griechische Mythos von Herkules im Kampf mit der Hydra und Techniken des tibetischen Buddhismus) zeigen uns, dass dieser Ansatz keineswegs neu ist.

Was uns zu der Frage führt, was überhaupt ein Dämon ist. Für die antiken Griechen war der daimon (griechisch: δαίμων) zunächst ein Geist, eine Schicksalsmacht oder eine warnende Stimme. In manchen Auslegungen ist der Daimon sogar jene Kraft, die uns zu unserem eigenen Schicksal oder, wie wir heute sagen würden, zu unserer Berufung hinführt. Dieses Wort wurde also ursprünglich neutral oder sogar positiv verwendet und wurde im Lauf der Zeit immer negativer interpretiert, bis zuletzt im Christentum aus den Dämonen nur noch böse Kräfte oder sogar Abgesandte des Teufels wurden.

Aber wie so oft, sollten wir vielleicht etwas genauer hinsehen. Wir wissen ja aus der Geschichte, dass unsere wohlgelittenen, freundlichen Nachbarn sehr rasch zu ganz und gar bösartigen Feinden (Dämonen) werden können, wenn unsere politischen Führer (oder Verführer?) das so wollen.  Und hinterher, nach dem Krieg, reichen wir uns wieder die Hände, so als wäre nichts gewesen. Innerpsychisch kann genau das Gleiche ablaufen. Unsere Psyche nimmt peripher etwas Störendes, Unangenehmes wahr, eine Kleinigkeit, Winzigkeit. Aber unsere Eltern oder Lehrer lehnen diese Eigenschaft an uns ab, vielleicht haben wir auch Angst davor, ergo verbannen wir diesen Teil in unser Unbewusstes. Dort allerdings wächst sich diese kleine, harmlose Eigenschaft zu einer immer stärker werdenden Kraft, einem wahren Dämon aus, der uns als psychischer Komplex aus dem Untergrund beeinflusst. Irgendwann mal tun wir etwas, wo wir uns hinterher fragen, welcher Teufel uns da geritten hätte. Und dieser Teufel war ursprünglich Teil unserer eigenen Seele, bis wir ihn abspalteten und dämonisierten. Erst so gewann er Macht über uns. Insofern ist es verständlich, wieso die Tibeter ihre Dämonen nährten und nicht zu erschlagen versuchten. Denn, wie auch in unserer Zeit viele spirituelle Lehrer schreiben, dasjenige, wogegen wir uns wehren, bleibt bestehen, das, was wir akzeptieren, löst sich auf oder wird integriert. Sehen wir uns dazu noch den Mythos von Herkules im Kampf mit der Hydra an, der das Gesagte noch einmal verdeutlichen soll.

Herkules und die Hydra

Die Hydra lebte im trügerischen Moor von Lerna. Sie war eine große Wasserschlange mit neun Köpfen. Sie lag in einer stinkenden Höhle verborgen und zeigte sich selten. Herkules war ausgezogen, um die Hydra zu töten. Er schoss brennende Pfeile in die Höhle, um die Hydra herauszulocken. Die Hydra kam hervor. Sie war schrecklich anzusehen; sie hatte neun flammenspeiende Häupter und mit dem Schwanz wühlte sie derart kräftig den Schlamm auf, dass Herkules von oben bis unten besudelt war. Sie versuchte die Füsse des Helden zu umschlingen, um ihn in den Sumpf zu ziehen. Herkules aber sprang zur Seite und hieb der Hydra einen Kopf ab. Kaum war ein Kopf gefallen, wuchsen an der gleichen Stelle zwei neue Köpfe nach. Je mehr Herkules die Hydra bekämpfte, desto stärker wurde sie.

Da erinnerte sich Herkules an die Worte eines Lehrers: „Wir erheben uns, indem wir niederknien.“ Darauf warf Herkules seine Waffen weg, umfasste die Hydra und hob sie aus dem Sumpf ins Licht. Kniend hob er die Hydra über sich empor und setzte sie dem Licht aus. Das Ungeheuer verlor in der Sonne seine Kraft und wurde schwächer und schwächer. Die Häupter sanken herab und fielen zu Boden. Ein Haupt der Hydra war unsterblich. Er hieb es der Hydra ab und erkannte, dass es ein Juwel war (zitiert nach Traugott, 2009, Seite 60).

Mit all seiner Macht war Herkules nicht in der Lage, die Hydra zu bezwingen, erst als er niederkniete und sie ins Licht hob (ins Bewusstsein brachte/integrierte), schwand sie dahin und hatte keine Macht mehr über ihn.

Dieser Mythos ist ebenso wenig wissenschaftlich beweisbar wie viele andere Geschichten, Sagen oder Märchen. Und doch enthalten sie tiefe Wahrheiten und Erkenntnisse. Wir spüren geradezu in unserem Herzen, dass diese Geschichten auf einer Ebene wahr sind, die wir rational nicht erklären können. Und wenn Heraklit in den eingangs zitierten Sätzen sagt: „Die Menschen sehen nicht, dass alles, was sich widerspricht, dadurch mit sich in Einklang kommt“, so sind das Sätze, die wir bei allen Weisheitslehrern aller geschichtlichen Epochen finden können. Sie entsprechen der philosophia perennis (der ewigen Philosophie), von der etwa Ken Wilber so gerne schreibt. Um diese Weisheit zu erlangen, erscheint es mir dringend notwendig, dass wir wissenschaftliche Erkenntnis und Liebe integrieren. Der Wissenschaftler „macht“ sich Gedanken und dem inspirierten, poetischen Menschen „kommen“ Gedanken, ohne dass er etwas dazu täte. Er ist ganz einfach offen, frei von fixen Vorstellungen, wie die Welt seiner Meinung nach funktionieren müsste. Und nur wo diese Offenheit ist, kann Inspiration, Intuition und Kreativität fließen. Ich möchte nicht falsch verstanden werden, ich bin nicht gegen wissenschaftlichen Fortschritt oder Rationalität, ich hege nur eine tiefe Abneigung gegen eine ausschließlich rationale Sicht auf die Welt. Denn diese ist, wie mir scheint, hauptverantwortlich für unsere heute so weit verbreiteten Gefühle der Leere, der Depression und der Sinnlosigkeit, an der viele Menschen zu zerbrechen drohen.

Leere, Depression, Sinnlosigkeit, Verzweiflung und Schmerz sind gleichzeitig Erfahrungen, die wir in den Mythen von Pluto, Chiron und Lilith gleichermaßen widerfinden. Und so dürfte es kein Zufall sein, dass diese Faktoren jetzt in das menschliche Bewusstsein treten, um uns auf etwas aufmerksam zu machen, das in unserer Welt nicht stimmt. Oder wie Hannelore Traugott in ihrem Lilith-Buch zitiert: „Wenn eine Zeit sich wandeln will, kehren die Sündenböcke heim.“

Weitere Artikel

…in diesem Blog, die sich mit den oben behandelten Themen auseinandersetzen:

Literatur

Allione, Tsültrim (2009). Den Dämonen Nahrung geben: Buddhistische Techniken zur Konfliktlösung. Mit einem Vorwort von Jack Kornfield. Goldmann Arkana.

Jung, C.G. (1995). Psychogenese der Geisteskrankheiten. Gesammelte Werke, Band 3. Walter Verlag.

Jung, C.G. (2001). Synchronizität als ein Prinzip akausaler Zusammenhänge. Gesammelte Werke, Band 8 (Seiten 457-553). Walter Verlag.

Traugott, Hannelore (2009). Lilith. Eros des Schwarzen Mondes. Edition Astrodata.

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