Saturn in Skorpion

Wer nie gewagt hat böse zu sein, wozu sollte der gut sein? 

In der alten Astrologie, als Uranus, Neptun und Pluto noch nicht entdeckt waren, galt Saturn als der klassische „Bösewicht“ und Unheilbringer unter den Planeten. Jupiter hingegen galt als Glücksplanet, ohne Wenn und Aber. Das 20. Jahrhundert und insbesondere die Entdeckung der Tiefenpsychologie haben diese Zuordnungen verändert. Inzwischen gilt bei manchen Astrologen Pluto als der „ganz Böse“. Nur, so einfach ist es wohl mit keinem Planeten. Und auch Menschen lassen sich, manchen Politikern die uns das einreden möchten zum Trotz, nicht so einfach in „gute“ und „böse“ einteilen. Das Bedürfnis nach solchen Einteilungen ist dennoch groß. Wie oft werde ich von Freunden, Bekannten und Klienten gefragt: „Ist das gut oder schlecht?“ Dazu fällt mir eine Geschichte ein, die ich vor Jahren irgendwo im Internet aufgeschnappt habe.

Ein alter Mann lebt in einem kleinen Dorf irgendwo im Osten. Er ist sehr arm, aber er hat ein weißes Pferd, das so schön ist, dass selbst Könige ihn darum beneiden und ihm ungeheure Summen für das Tier bieten. Aber er sagt nur: „Dieses Tier ist mein Freund, und einen Freund verkauft man nicht.“ Die Zeit vergeht, und eines Morgens, als er wie üblich in den Stall geht, um sein Pferd zu füttern, ist es verschwunden. Da sagen die Leute aus dem Dorf: „Du dummer alter Mann, wir haben dir gleich gesagt, verkauf dein Pferd, dann wärest du jetzt sorgenfrei. Jetzt ist es weg, so ein Unglück.“ Der alte Mann bleibt gelassen und sagt nur: „Geht nicht so weit, zu sagen, es sei ein Unglück, sagt einfach nur, das Pferd ist nicht im Stall.“ Die Leute schütteln den Kopf und wissen nicht, was er damit meint. Monate später kommt das Tier tatsächlich zurück; es ist gar nicht gestohlen worden, sondern in die Wildnis ausgebrochen, und es bringt zwölf wunderschöne Wildpferde mit. Wieder kommen die Leute aus dem Dorf zu dem alten Mann und sagen: „Alter Mann, du warst weise, es hat sich tatsächlich als Segen erwiesen, es war gar kein Unglück.“ Der alte Mann sagt wieder gelassen: „Urteilt nicht, sagt einfach nur, das Pferd ist wieder da.“ Die Leute schütteln wieder den Kopf und verstehen nicht, was der alte Mann meint. Nach einiger Zeit fängt der einzige Sohn des alten Mannes an, die wilden Pferde zuzureiten. Bei einem besonders wilden stürzt er und bricht sich beide Beine, sodass er nie wieder wird gehen können. Die Leute kommen zu dem alten Mann und sagen: „Welch ein Unglück, du armer alter Mann, du hast die einzige Stütze deines Alters verloren.“ Der Alte sagt wieder: „Ihr lernt nichts dazu, ihr seid besessen von Urteilen, sagt einfach nur, mein Sohn hat sich die Beine gebrochen. Wer weiß, ob das ein Segen oder Fluch ist? Ihr lest ein Wort in einem Satz und wollt das ganze Buch beurteilen. Das Leben zeigt sich nur in Bruchstücken.“ Schließlich kommt der Krieg ins Land, und alle wehrfähigen jungen Männer werden eingezogen, und lautes Jammern und Wehklagen bricht im Dorf los. Nur der Sohn des alten Mannes darf zu Hause bleiben, denn er ist ja nicht fähig zu kämpfen. Wieder kommen die Leute zu dem alten Mann und sagen: „Wieder hattest du Recht, es war ein Segen, es war kein Unglück, dein Sohn hat sich beide Beine gebrochen, aber er ist wenigstens noch bei dir. Unsere Söhne sind für immer fort.“ – Die Antwort des alten Mannes kann man sich vorstellen…

Der Satz „Ihr lest ein Wort in einem Satz und wollt das ganze Buch beurteilen“, ist die Quintessenz dessen, was ich meine. Wir können gar nicht wissen, ob etwas gut oder böse ist, weil wir die Gesamtzusammenhänge nicht kennen. Aber dergleichen Denken überfordert viele Menschen. Denn konsequent weiter gedacht hieße das ja, dass ich letztendlich überhaupt niemanden mehr für ein Verbrechen bestrafen dürfte, weil er ja selbst vielleicht aus einer sehr schwierigen Kindheit heraus so wurde und gehandelt hat. Und, wer weiß, beziehen wir auch noch die Möglichkeit der Reinkarnation ein, könnte ein Verbrechensopfer eine bestimmte „böse“ Tat schon vor seinem Leben verabredet haben… So weit müssen wir aber gar nicht gehen. Wenn wir einfach nur unseren Alltag ansehen und unsere Biografie, haben wir da nicht alle schon die Erfahrung gemacht, dass beispielsweise ein vermeintlich böser Mensch uns als Partner zurückgewiesen hat und wir hinterher begriffen haben, dass genau das gut für uns war? Oder dass eine von uns so eingeschätzte „glückliche Fügung“ uns einige Jahre später wie ein Fluch erschien?

Wofür steht Saturn?

Saturn symbolisiert in der Astrologie zunächst einmal das staatliche Gesetz, die Gesetze der Realität und des „gesunden Menschenverstandes“, wie auch Abgrenzung, persönlichen Schatten und Regeln, die von den Eltern übernommen wurden. Letztere könnte man mit Freud als das Über-Ich bezeichnen. Nichts von dem, was ich hier aufgezählt habe, ist schlecht oder per se böse. Wir brauchen Grenzen, um zu überleben, wir brauchen, beim derzeitigen Entwicklungsstand der Menschheit, ganz sicher Gesetze, um miteinander auszukommen und psychologisch gesehen brauchen wir einen Realitätssinn, um uns nicht zu verlieren oder wahnsinnig zu werden. Auf der anderen Seite sollten wir nicht vergessen, dass es mehr als Normen, Regeln und Gesetze gibt, sonst erkaltet und erstirbt alles Leben. Wir kennen wahrscheinlich alle Menschen, die sosehr in ihren Normen und alltäglichen Pflichten gefangen sind, dass sie kaum noch etwas Menschliches und Lebendiges an sich haben. Kollektiv gesehen mag es Individuen heute in sehr vielen Staaten der Erde leichter fallen, sich von überkommenen Normen zu befreien und einen eigenen Weg zu finden, sodass Saturn auf ein vernünftiges und hilfreiches Maß reduziert wird. Aber das ist nur eine Seite der Medaille. Nimmt man Saturn fast ganz weg und erlaubt Menschen so gut wie alles, so sind sie bisweilen von der gewonnenen Freiheit auch überfordert. Um nicht falsch verstanden zu werden: ich plädiere hier nicht für mehr Regeln, Gesetze und Vorschriften! Ich möchte lediglich darauf hinweisen, dass beim Wegfallen äußerer Grenzen die Notwendigkeit entsteht, ein inneres Regelwerk, eine innere Ethik zu entwickeln. Beispielsweise entdecken viele Menschen heute eine enorme spirituelle Sehnsucht, gerade weil die Kirchen als moralische und gesetzgebende Instanz weggefallen sind oder wegfallen. Und genau an diesem Punkt kommen wir astrologisch in das Fahrwasser der Trans-Saturnier Uranus, Neptun und Pluto. Es handelt sich hier um transpersonale Energien, für die wir uns öffnen können, die uns aber auch überfluten und damit überfordern können. Und dann ist ein schwacher Saturn kein Segen mehr, sondern ein Fluch! Potenziell ist es sogar möglich, dass Menschen dann in der Psychiatrie landen, weil sie von ihrem Unbewussten vollkommen überflutet werden.

Saturn in Skorpion

Wenn am 5.10.2012 Saturn in Skorpion eintritt (Anmerkung: Saturn befindet sich von 5.10.2012 bis 23.12.2014 und dann noch einmal von 15.6.2015 bis 18.9.2015 in Skorpion), verbinden sich die Energien von Saturn und Skorpion, dessen Herrscher Pluto ist. Wenn sich Saturn und Pluto verbinden, erleben wir das manchmal so, als ob der leibhaftige Teufel vor uns stünde, mit seinem Schwefelgestank und seinem Pferdefuß. Und angesichts einer solchen Bedrohung lassen wir die Vernunft gerne beiseite und nehmen Zuflucht zu alten Gesetzen und Moralvorstellungen. „Das Böse“ ist natürlich immer der Andere, wir sind ja „die Guten“ und haben nichts damit zu tun. Doch wenn wir etwas näher hinsähen, existiert dort draußen kein Teufel, es existiert kein „Anderer“. Wir sehen im anderen immer nur das, was irgendwo auch mit uns zu tun hat. Wäre ein anderer Mensch wirklich vollkommen verschieden von uns und teilten wir mit ihm auch nicht den geringsten Persönlichkeitsanteil, so würden wir ihn wahrscheinlich gar nicht bemerken. Das ganze Gut-Böse-Spiel dient im Grunde nur der psychischen Entlastung. Werfe ich meinen Schatten (meine unbewussten Anteile) auf einen anderen, so kann ich ihn im außen bekämpfen. In mir selbst sind diese Anteile nämlich sehr viel schwerer zu handhaben. Deshalb ist es auch so einfach und irgendwo auch feige, anzunehmen, ich sei im Durchschnitt besser als der Rest der Menschheit. Psychologen sprechen hier auch vom illusorischen Optimismus. Gemäß dieses illusorischen Optimismus gehen wir davon aus, dass wir im Durchschnitt (moralisch) etwas besser sind als der andere, etwas gescheiter, etwas kultivierter, etc.. Mathematisch ist das natürlich eine Unmöglichkeit. 7 Milliarden Menschen können nicht ALLE im Durchschnitt etwas besser sein als die anderen 6,99 Milliarden…

Mit Saturn in Skorpion geht es auch um die Überprüfung (Saturn) von Verbindlichkeiten (Skorpion), weswegen Mundanastrologen eine Zuspitzung der internationalen Schuldenkrisen befürchten. Sehen wir Saturn als Über-ich-Instanz, so verbindet er sich im Skorpion mit dem Unbewussten, was an sich eine sehr fruchtbare Verbindung sein könnte. Denn genau das postuliert die Psychoanalyse, dass im ICH das ES und das ÜBER-ICH integriert werden sollen. Das Ich hat also die Aufgabe, unsere unbewussten Triebe an den moralischen Instanzen zu überprüfen und zu einer sinnvollen Synthese zu kommen. Beispiel: ich habe großen Hunger und will jetzt unbedingt etwas essen (ES), andererseits befinde ich mich gerade beim Begräbnis eines Verwandten. Das ÜBER-ICH sagt mir, dass es höchst unpassend wäre, hier eine Wurstsemmel zu essen. Oder: ich habe mich über einen Kollegen so sehr geärgert, dass ich ihn am liebsten ins Gesicht schlagen würde (ES). Das ÜBER-ICH hingegen setzt mir auseinander, welche Konsequenzen das hätte und mein ICH hilft mir dabei, mit Rücksicht auf die möglichen Konsequenzen, mein ES nicht vollständig gewähren zu lassen, sondern mich doch nur auf verbale Äußerungen meines Ärgers zu beschränken.

Von Skorpion her gedacht, findet das Unbewusste (Skorpion) seinen Weg in die konkrete Wirklichkeit (Saturn) oder in den Alltag. Von Saturn her gedacht, wird das Unbewusste (Skorpion) strukturiert (Saturn). Skorpion ist aber auch der Gegenpol zum Zeichen Stier, bei dem es um materielle Werte, um Geld, um Besitz, um sinnliche Genüsse, Essen und eine gewisse Beharrungstendenz geht. Im Skorpion geht es um die immateriellen Werte, um das Geld der anderen, um Loslassen, um Tiefe, um Verdauungsprozesse und um Transformation. Dies alles berücksichtigend, wird es mit Saturn in Skorpion um einen tiefgreifenden Wertewandel in unserer Gesellschaft gehen, der ohnehin mit Pluto-Quadrat-Uranus schon im Gange ist. Wir dürften wiederholt mit Schulden konfrontiert werden, die zum Teil vor Jahren und Jahrzehnten gemacht wurden. Und damit sind nicht nur finanzielle Schulden gemeint. Es könnte sich durchaus auch um Schuld, Verfehlungen und „Sünden“ im Sinne von Umweltverschmutzung, Atombombentests, Weltraumschrott, etc. handeln. Wir werden wohl einmal mehr dazu aufgefordert sein, in vielen Bereichen umzudenken, hinsichtlich Energiepolitik, hinsichtlich Umweltverschmutzung, hinsichtlich Rodung der Regenwälder, hinsichtlich unserer politischen Kultur der schwarz/weiß-Malerei und vielleicht auch hinsichtlich unserer Ernährungsgewohnheiten. Und die Projektionen werden wohl auch auf der politischen Bühne „fröhliche Urständ“ feiern.

Der Pluto-Saturn-Zyklus

Gemäß Dane Rudhyar können wir jeden Zyklus von zwei Planeten analog den Zyklen von Sonne und Mond betrachten. Zunehmende Aspekte entsprechen dabei dem Prinzip: „Wachstum durch spontane Aktivität“, abnehmende dem Prinzip „Wachstum durch Loslassen“. Er stellt zunehmende Aspekte unter folgende Themen. Etwas genauer haben die Hauptaspekte Konjunktion, Sextil, Quadrat, Trigon und Opposition folgende Themen:

  • Zunehmende Konjunktion: Subjektives Sein
  • Zunehmendes Sextil: Organisation
  • Zunehmendes Quadrat: Entscheidung
  • Zunehmendes Trigon: Ausdruck
  • Zunehmende Opposition: Fortschritt

Die abnehmenden Aspekte haben nach Rudhyar diese Themen:

  • Abnehmende Opposition: Erkenntnis
  • Abnehmendes Trigon: Verständnis
  • Abnehmendes Quadrat: Neubewertung
  • Abnehmendes Sextil: Reorganisation

Betrachten wir den Pluto-Saturn-Zyklus so nähert dieser sich ab Winter 2012 seinem letzten Hauptaspekt, nämlich dem abnehmenden Sextil.

Hier, der Vollständigkeit halber, die Daten des aktuellen Pluto-Saturn-Zyklus:

Konjunktion:

  • 8.11.1982, 27°36‘ Waage

Zunehmendes Sextil:

  • 2.5.1989, 13°51‘ Steinbock (Saturn)/Skorpion (Pluto)
  • 18.5.1989, 13°24‘ Steinbock/Skorpion
  • 16.1.1990, 17°25‘ Steinbock/Skorpion

Zunehmendes Quadrat:

  • 20.3.1993, 25°23‘ Wassermann (Saturn)/Skorpion (Pluto)
  • 9.10.1993, 23°56‘ Wassermann/Skorpion
  • 2.1.1994, 27°07‘ Wassermann/Skorpion

Zunehmendes Trigon:

  • 28.4.1996, 2°23‘ Widder (Saturn)/Schütze (Pluto)
  • 26.10.1996, 1°51‘ Widder/Schütze
  • 19.2.1997, 5°31‘ Widder/Schütze

Opposition:

  • 5.8.2001, 12°38‘ Zwillinge (Saturn)/Schütze (Pluto)
  • 2.11.2001, 13°49‘ Zwillinge/Schütze
  • 26.5.2002, 16°36‘ Zwillinge/Schütze

Abnehmendes Trigon:

  • 6.8.2007, 26°34‘ Löwe (Saturn)/Schütze (Pluto)

Abnehmendes Quadrat:

  • 15.11.2009, 1°42‘ Waage (Saturn)/Steinbock (Pluto)
  • 31.1.2010, 4°21‘ Waage/Steinbock
  • 21.8.2010, 2°56‘ Waage/Steinbock

Abnehmendes Sextil:

  • 27.12.2012, 9°09‘ Skorpion (Saturn)/Steinbock (Pluto)
  • 8.3.2013, 11°16‘ Skorpion/Steinbock
  • 21.9.2013, 8°59‘ Skorpion/Steinbock

Konjunktion:

  • 12.1.2020, 22°47‘ Steinbock

Was den gegenwärtigen Zyklus betrifft, treten wir als ein in die Phase der Reorganisation, die den Zeitraum von Herbst 2012 bis Herbst 2013 umfasst. Im weiteren Sinne befinden sich aber Saturn und Pluto von 5.10.2012 bis 23.12.2014 und dann noch einmal von 15.6.2015 bis 18.9.2015 jeweils im Zeichen der Herrschaft des anderen Planeten, also in wechselseitiger Rezeption, was fast der Qualität einer Konjunktion entspricht.

Möglicherweise werden wir bei dieser starken Verbindung von Saturn und Pluto auch an die Zeit von 2001/2002 erinnert, als Saturn und Pluto in Opposition standen. Eine Aufwallung der arabischen Welt, wie wir sie gegenwärtig wegen eines in den USA gedrehten Videos erleben, könnte dabei nur ein Vorbote für weit Schlimmeres sein. Es bleibt die Hoffnung, dass die politischen Führer dieser Welt, diesmal umsichtiger vorgehen und zur Calmierung beitragen können.

Börsenastrologen gehen übrigens davon aus, dass wir es in der Phase des abnehmenden Zyklus von Pluto und Saturn jeweils mit einem Bärenmarkt (= anhaltend fallende Kurse) und in der Zeit von der Konjunktion bis zur Opposition der beiden Planeten mit einem Bullenmarkt (= anhaltend steigende Kurse) zu tun haben. Demnach würden die Börsenkurse erst wieder ab Jänner 2020, nach der nächsten Konjunktion, anhaltend steigen.

Weitere Artikel zum Thema

Das Zeichen Skorpion
Projektion
Gut und Böse

Literatur

Rudhyar, Dane & Rael-Rudhyar, Leyla (1994). Der Sonne/Mond-Zyklus. Ein Schlüssel zum Verständnis der Persönlichkeit. Edition Astrodata.

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