Blumen in den Ruinen

Der fallende Baum macht Krach, der Wald wächst lautlos.

Seit Plutos Eintritt in den Steinbock scheint die Welt von einer Krise in die nächste zu stolpern. Die Frequenz der Katastrophenmeldungen wird scheinbar immer höher. Insbesondere seit 2012, dem Zeitpunkt des Beginns der insgesamt sieben exakten Quadrate zwischen Uranus und Pluto, wirkt es so, als würden die Mächtigen dieser Welt nahezu alles lückenlos kontrollieren.

Beim Kampf der jugendlichen Rebellen gegen das Establishment, der Mitte der 1960-er Jahre, dem Beginn des Uranus-Pluto-Zyklus, so stark im Vordergrund stand, scheint sich in der Quadratphase des Uranus-Pluto-Zyklus das Establishment durchgesetzt zu haben. Wir werden heute permanent überwacht, können nicht eine einzige Suchanfrage bei Google anonym tätigen, jedes unserer Telefongespräche wird zumindest hinsichtlich der Verbindungsdaten (Zeit, Ort des Gesprächs, beteiligte Gesprächspartner), wenn nicht sogar hinsichtlich seines Inhalts gespeichert, Emails landen auf Serverfarmen in den USA und im öffentlichen Raum können wir keinen Schritt mehr tun, ohne von irgendeiner Kamera aufgezeichnet oder überwacht zu werden. Und Gerüchten zu Folge scheinen sich Wissenschaftler in den USA vor allem darum zu sorgen, dass sie momentan unsere Gedanken noch nicht überwachen können.

Astrologen haben derartige Entwicklungen teilweise schon Anfang des Jahrtausends vorausgesagt. Pluto ist ja kein Planet der schnell „wirkt“ (Pluto bewirkt selbstverständlich in physikalischem Sinne überhaupt nichts; sein Transit durch das Tierkreiszeichen Steinbock zeigt lediglich eine Zeitqualität an, die mit Veränderungen in Hierarchien, der Gesellschaft und allgemeingültigen Werten zu tun hat). Sein Transit hat eine lange Inkubationszeit, so als würden Arbeiter in unserem Keller jahrelang bohren, hämmern, stemmen, Wände einreißen und schließlich abziehen, scheinbar ohne dass irgendetwas passiert. Und dann, Monate später, stürzt das ganze Haus plötzlich ein. Mit Pluto in Steinbock, das sagten Anfang des Jahrtausends mehrere Astrologen voraus, muss es erst viel schlimmer kommen, ehe es besser wird (vgl. etwa „Pluto in Steinbock„). Das erinnert ein wenig an homöopathische Heilmittel, von denen in vielen Fällen eine initiale Verschlimmerung der Krankheit bekannt ist bevor eine Besserung eintritt.

Auch was die Finanzwelt angeht, scheint vieles eher schlechter als besser geworden zu sein. Man spürt förmlich, dass hier vieles auf Sand gebaut ist. Wenn ich heute Dokumentationen über die großen Player der Finanzwelt sehe oder Filme wie „Wall Street“, der offenbar ziemlich nahe an der Realität sein soll, schüttle ich bisweilen nur den Kopf und denke: „Wie kommt es, dass angesichts dieser Machenschaften an den Finanzmärkten ausgerechnet Astrologen für irrational gehalten werden?“ Was da in der Bankenwelt vor sich geht, ist bei Weitem irrationaler. Und es dürfte aus meiner Sicht nur eine Frage der Zeit sein, bis dieses Kartenhaus in sich zusammenstürzt. Gut möglich, dass der Sturm, der dann über die Börsen hereinbricht, so gewaltig sein wird, dass die Pleite von Lehman Brothers 2008 wie ein sanftes Frühlingslüfterl erscheinen wird.

„Der fallende Baum macht Krach, der Wald wächst lautlos“. Dieses Zitat war das Motto eines Weihnachtsgrußes, den ich im Vorjahr erhielt. Und er beschäftigt mich sehr, weil er auch deutlich macht, wie wir schon gewohnheitsmäßig immer nur das Schlechte sehen. Insbesondere Astrologen, und ich nehme mich da gar nicht aus, halten sich gewollt oder ungewollt gerne an das Journalisten-Motto: Only bad news are good news!

Wenn wir unseren Geist jedoch ein wenig öffneten, könnten wir auch sehen, dass überall in der Welt Positives wächst. Unzählige Wissenschaftler dieser Erde forschen heute an nachhaltiger Energiegewinnung, nachhaltigem Bauen, ressourcenschonender Produktion. Nach Jahrzehnten der Ignoranz kommen wir in Europa in Dialog mit dem Islam und versuchen Integrationsbemühungen zu fördern. Jeremy Rifkin tourt durch die ganze Welt, um Energieanbieter von der dritten Energiewende zu überzeugen, hin zu einer Energieerzeugung, die seiner Meinung nach dezentral, vernetzt und sauber sein wird. Im Gesundheitswesen werden trotz massiver Diskreditierungen und gesetzlicher Einschränkungen (m.E. ist die Situation hier in Österreich konservativer, restriktiver und ignoranter als in vielen anderen Ländern) alternativmedizinische Ansätze zunehmend integriert. Aufgeschlossenere Mediziner und Therapeuten arbeiten immer mehr mit Schamanen, Homöopathen, Energetikern und Naturheilern zusammen. Wir sollten diese Integration unterstützen und fördern, statt sie gesetzlich zu verbieten! Denn wir alle können voneinander lernen und zudem ist es offensichtlich, dass unser materialistisches Weltbild aus dem 19. Jahrhundert nicht mehr stimmen kann. Es mit gesetzlichen Maßnahmen erhalten zu wollen ist so, als ob wir einen Toten hübsch schminken würden, damit er wieder lebendig wirkt oder gar wird…

Es gibt auf der ganzen Welt Tausende von innovativen Wissenschaftlern, die neue Wege gehen. Es gibt die Bewegung der Tiefen Ökologie und zahlreiche Bemühungen zur neuen, sauberen Energiegewinnung. Immer mehr Menschen denken in ihrem alltäglichen Handeln an Nachhaltigkeit und Energieeffizienz oder teilen Werkzeuge und Transportmittel, die sie nicht täglich benötigen. Beispielsweise hat in Wien eine simple Preisreduktion der Jahreskarte der Wiener Linien um etwa 100 € pro Jahr  dazu geführt, dass heute bereits mehr als 640.000 Personen in Wien eine Jahreskarte besitzen. Das sind mehr als doppelt so viele wie noch vor 10 Jahren. Selbst in meinem Bekanntenkreis haben einige ihr Auto verkauft, viele nutzen es nur noch am Wochenende. Vor Kurzem hörte ich, dass der US Bundesstaat Kalifornien es durch simple finanzielle Anreize geschafft hat, den Restmüll-Anteil auf unter 10% zu drücken. Und derartige Beispiele gibt es neben dem Bedrückenden und Negativen überall auf der Welt.

Wenn in den 1960-er Jahren die Jugend laut und rebellisch war, so steht jetzt beim Uranus-Pluto-Quadrat scheinbar das Establishment und sein unübersehbarer Machtmissbrauch im Mittelpunkt. Doch parallel dazu wächst ganz leise das Neue, das an Kraft gewinnen wird und zur Stelle sein wird, wenn alte Strukturen endgültig zusammenbrechen werden. Und das könnte bald geschehen.

Am 17.3.2015 ereignet sich das letzte von insgesamt sieben exakten Uranus-Pluto-Quadraten am Himmel. Danach entfernen sich die beiden Planeten voneinander. Um die Jahreswenden von 2015/2016 und 2016/17 werden sie sich noch einmal innerhalb eines Orbis von 3° Grad annähern und danach endgültig das Quadrat verlassen. 2018/19 wechselt Uranus in das Tierkreiszeichen Stier.

Pluto-Saturn und Saturn-Jupiter befinden sich im 4. Viertel ihres Zyklus. In diesen Zyklusphasen wird viel Altes zusammenbrechen und es setzt allmählich eine Neuorientierung ein, die mit der Pluto-Saturn-Konjunktion (12.1.2020 auf 22°46‘ Steinbock) und der Saturn-Jupiter-Konjunktion (21.12.2020 auf 0°29‘ Wassermann) eine komplett neue Weltordnung einleiten werden. Der Kapitalismus wird dann ebenso Geschichte sein wie der Kommunismus. Wir werden uns dann in einer ökonomischen Ausgleichsgesellschaft statt in einer Konkurrenzgesellschaft wiederfinden. Möglicherweise wird politisch die Orientierung an Mehrheiten durch eine Orientierung am Konsens ersetzt werden. Denn auch wenn Demokratie eine deutlich bessere Regierungsform darstellt als Monarchie und Diktatur, ist Demokratie dennoch eine schlechte Staatsform, wie schon Churchill so treffend bemerkte. Wären wir kollektiv am Konsens orientiert, müssten wir wirklich miteinander reden, anstatt uns einfach zu überstimmen. Statt Unterschiede zu betonen, würden wir dann an Integration und Dialog interessiert sein.

Ein derartiges Denken wird heute bereits in der Ökobewegung, in der Gemeinschaftsbewegung, in der Frauenbewegung und in der Bürgerrechtsbewegung sichtbar. Also überall dort, wo Menschen gegen bestehende Herrschaftsmuster und die Zerstörung ihres Lebensraumes auf der Erde protestieren und neue Formen schaffen. Konsenspolitik, Ausgleichsökonomie und umfassende integrative Spiritualität würden damit zu den Eckpfeilern einer neuen Gesellschaft, die mehr matriarchal als patriarchal orientiert ist. Eine matriarchal orientierte Gesellschaft ist integrativ, am Gemeinwohl interessiert und ressourcenorientiert, sie ist nicht das Gegenteil einer patriarchalen Gesellschaft, in der einfach nur die Herrschaft des Mannes durch die der Frauen ersetzt wird (zitiert nach Heide Göttner-Abendroth in: Lüpke (2014), S 351).

Das alles mag heute visionär und utopisch erscheinen. Aber Fakt ist, dass wir spätestens seit 2012 (wahrscheinlich schon seit 2008) in der Wirtschaft, in der Arbeitswelt, in der Energiewirtschaft, der Klimapolitik, dem Bildungs- und Gesundheitswesen und der Flüchtlingspolitik, immer deutlicher an Grenzen stoßen. Sehr vereinfacht zusammengefasst könnte man sagen: all diese Bereiche kosten der Gemeinschaft immer mehr Geld und werden gleichzeitig immer ineffizienter. Für mich sieht es so aus, als gebe es zwei mögliche Wege. Entweder wir erkennen die Realität dieser Grenzen an und reißen das Ruder gerade noch rechtzeitig herum oder wir warten auf den völligen Zusammenbruch dieser Systeme und fangen dann wieder neu an. Solche Zusammenbrüche könnten beispielsweise ein großflächiger Blackout der Stromnetze, eine Naturkatastrophe nie dagewesenen Ausmaßes, eine globale Pandemie, ein großer Krieg oder ähnliches sein. Vielleicht schaffen wir es diesmal, das Neue so rechtzeitig zu etablieren, dass uns derartige Katastrophen erspart bleiben.

Jupiter Trigon Uranus 3 Mar 2015

Abb. 1. Uranus-Jupiter-Trigon am 3. März 2015

Astrologisch leben wir in interessanten Zeiten. Das Uranus-Pluto-Quadrat nähert sich der letzten Exaktheit (17.3.2015), gleichzeitig nähern sich Saturn und Neptun innerhalb eines Orbis von 3° Grad ihrem abnehmenden Quadrat, welches im November 2015 erstmals exakt wird (genaue Exaktheit des Quadrats am 26.11.2015, 18.6.2016 und 10.9.2016 zwischen 7° und 12° Fische/Schütze). Parallel dazu ereignet sich am 3.3.2015 das zweite von drei Uranus-Jupiter-Trigonen (exakt am: 25.9.2014, 3.3.2015 und 22.6.2015 zwischen 14° und 20° Widder/Löwe). Dieser Zyklus, der 2010/2011 mit drei Konjunktionen zwischen 27°02‘ Fische und 0°17‘ Widder seinen Anfang nahm, ist unglaublich spirituell und ganzheitlich und könnte das Potenzial unseres Mitgefühls und unserer Liebesfähigkeit enorm erweitern. In der Trigonphase steht jetzt sehr viel Innovationsgeist und Tatendrang zur Verfügung. Neue visionäre Ideen (Uranus) werden jetzt auf großzügige Weise (Jupiter) umgesetzt. Erneuerung paart sich mit spielerischer Lebensfreude, rebellische Individualität findet kreativen Ausdruck und gibt uns neue Orientierung, zeigt uns Wege, an die wir bisher noch nicht gedacht haben.

Vielleicht ist es an der Zeit, unsere hypnotische Erstarrung wie das Kaninchen vor der Schlange zu überwinden und unseren Blick wenigstens zeitweilig von all den fallenden Bäumen, den humanitären und wirtschaftlichen Katastrophen zu lösen und zumindest ab und zu auch das aufblühende Neue zu sehen. Wir sind nicht so ohnmächtig, wie wir glauben! Neben all den Schattenseiten (Überwachung, hysterische Aufgeregtheit und Abhängigkeitspotenzial) hat die mediale Vernetzung unserer Tage nämlich auch positive Seiten. Wir können heute sehr rasch auf Missstände aufmerksam machen und Firmen, die massiv ausbeuterisch, unökologisch und asozial handeln durch gesellschaftlichen Druck zum Umdenken und Einlenken bewegen. Aber noch sinnvoller und wirkungsvoller als das, ist das Beispiel, das wir selbst in unserer Umgebung abgeben, indem wir etwa Carsharing nutzen, öffentliche Verkehrsmittel benutzen, bewusst Allgemeinmediziner aufsuchen, die auch alternativmedizinischen Methoden gegenüber offen sind, Bürgerinitiativen starten, den Dialog mit Menschen anderen kulturellen Hintergrunds fördern, nachhaltige Fonds und Aktien kaufen, den Energieanbieter wechseln und dergleichen mehr.

Eine Frage, die hier als Lackmus-Test dienen könnte, wäre etwa: „Welche meiner Handlungen hat neben meinem eigenen Wohl auch den maximalen Nutzen für die Gemeinschaft?“ Wahrscheinlich ist es auch günstig, nicht immer nur das Schlechte am Standpunkt des anderen zu sehen, sondern zumindest in Erwägung zu ziehen, dass der Andere teilweise auch Recht haben könnte.

Die Slogans von Pegida oder Islamisten mögen uns erschrecken, aber radikale Ehrlichkeit mit uns selbst könnte uns erkennen lassen, dass deren Standpunkte insgeheim auch von uns schon eingenommen wurden. Menschen, die jahrzehntelang instrumentalisiert und ausgebombt wurden, welche Möglichkeiten haben die noch, außer Terrorismus? Und wie viele Tote haben die Kriege in Afghanistan, im Irak und im Iran gefordert und wie viele in Europa und den USA? Wie viele Menschen hat unsere eigene Kultur aus religiösen Gründen ermordet (Kreuzzüge, Hexenwahn…)? Es wird, und das will ich damit sagen, immer Menschen geben, die radikale und extreme Standpunkte einnehmen. Wir sollten diese Standpunkte ernst nehmen, nicht zuletzt deshalb, weil es sein könnte, dass sie heimlich eine Mehrheit in unserer Gesellschaft haben. Wäre denn in den 1930-er und 1940-er Jahren so etwas wie der Nationalsozialismus möglich gewesen, wenn nicht eine schweigende Mehrheit diesen Entwicklungen zugestimmt hätte?

Wir sollten vielleicht nicht länger so tun, als wären wir die Erleuchteten und diejenigen, die Gewalt predigen und verüben, die Primitiven. Denn in all unserer Rationalität haben wir auch viele Probleme, die gelöst werden müssen. Vielleicht sollten wir uns fragen: was machen wir jetzt und was haben wir in der Vergangenheit falsch gemacht, um solche Aggression und Gewalt zu verursachen? Die Möglichkeit in Erwägung zu ziehen, dass auch wir im sogenannten zivilisierten Westen vieles falsch gemacht haben, dürfte ein erster Schritt zur Heilung sein. Und da und dort entsteht ja jetzt, mitten in Europa, tatsächlich ein viel intensiverer Dialog mit dem Islam und teilweise auch mit radikalisierten Jugendlichen, der uns einander näher bringen könnte. Die Bedürfnisse dieser Jugendlichen sind oft sehr einfache und menschliche. Niemand hörte ihnen zu, niemand gab ihnen eine Chance und überall begegneten sie nur Ausgrenzung und Intoleranz. Ist es da verwunderlich, dass sie für einfache und sehr simple Lösungen empfänglich wurden?

Ich persönlich glaube, dass die Lösung nur im Dialog, im aufeinander Zugehen und im wachen Interesse füreinander liegen kann. Bomben als Reaktion auf den Terror oder noch massivere Überwachung werden uns eher in die globale Vernichtung als in eine verheißungsvolle, positive Zukunft führen. Wir haben es zumindest teilweise selbst in der Hand, ob wir angesichts globaler Krisen in Angst erstarren oder die Ärmel hochkrempeln und dem Neuen, das unter den Ruinen zu blühen beginnt, zum Durchbruch zu verhelfen.

Literatur

von Lüpke, Geseko (2014). Altes Wissen für eine neue Zeit. Gespräch mit Heilern und Schamanen des 21. Jahrhunderts. München: Kösel Verlag.

4 thoughts on “Blumen in den Ruinen

  1. Schöne Uebersicht und Einsicht! IS und Ebola haben schon jetzt viele unnötige Reisen verhindert – vielleicht stellen sie den vorderen Orient und Afrika auch endlich in eine Selbsterkenntnis und eigene Verantwortung. PS was war mit den 80er-Jahren Kurz-Unruhen? auch in diesem Zusammenhang?

  2. Ein wunderbarer Artikel, Gratulation! Mögen viele den Mut haben, ihre Wahrheit zu leben, aus der Ohnmacht zu erwachen und sich in der Gemeinschaft zu integrieren, selbstbestimmt und innovativ, „primus inter pares“ statt Machstrukturen. Dann haben Uranus und Pluto nicht so viel zu tun 🙂
    Ich hoffe, dass schon viele neue Bäume in aller Stille wachsen…

  3. Pingback: Uranus Quadrat Pluto – das Finale | hofastro

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