Geld und Materie

Die Welt ist materialisierter Geist. (Ralph Waldo Emerson)

Die Erdzeichen

Die Erdzeichen Stier, Jungfrau und Steinbock haben wie die Wasserzeichen Krebs, Skorpion und Fische weibliche Qualität. Das archetypisch Weibliche hat zu tun mit Materie, Aufnahmefähigkeit, Hingabe, Passivität, Abwarten können und einer natürlichen und gesunden Beziehung zur Natur und zur Erde.

Die Erdzeichen bringen uns in Verbindung mit der Realität. Wo in den Feuerzeichen der feurige Impuls war, kommt in den Erdzeichen die Stabilisierung, Befestigung, Abgrenzung, Verankerung in der Welt, Anpassung an unsere Umgebung und die Etablierung allgemeingültiger Gesetze.

Im natürlichen Tierkreis, ausgehend vom Zeichen Widder, beginnen übrigens die Feuerzeichen mit einem kardinalen Zeichen (Widder), die Erdzeichen mit einem fixen Zeichen (Stier), die Luftzeichen mit einem veränderlichen Zeichen (Zwillinge) und die Wasserzeichen mit einem kardinalen Zeichen (Krebs). Es ergibt sich innerhalb der Elementequalitäten diese Reihenfolge:

  • Feuer: kardinal – fix – veränderlich (Widder – Löwe – Schütze)
  • Erde: fix – veränderlich – kardinal (Stier – Jungfrau – Steinbock)
  • Luft: veränderlich – kardinal – fix (Zwillinge – Waage – Wassermann)
  • Wasser: kardinal – fix – veränderlich (Krebs – Skorpion – Fische)

An den wichtigsten Jahres-Wendepunkten, dem Frühlings-, Sommer-, Herbst- und Winteranfang stehen die vier kardinalen Zeichen Widder, Krebs, Waage und Steinbock.

Das Erdzeichen Stier hat mir Abgrenzung, Verwurzelung, sinnlichen Genüssen, Essen, Trinken und dem Körper zu tun. Im Zeichen Jungfrau geht es um Anpassung, Vernunft, konkrete Lebensbedingungen, den Alltag und den dosierten, sozial verträglichen Ausdruck unseres inneren Wesens. Beim Steinbock schließlich geht es um die Gesetze der Realität, gesellschaftliche Spielregeln, allgemeingültige Regeln und maßstäbliches Handeln im Dienste der Gemeinschaft.

Auch die Planetenzuordnungen der einzelnen Elemente gemäß ihrer Herrscher sind aufschlussreich:

  • Feuer: Mars – Sonne – Jupiter
  • Erde: Venus – Merkur – Saturn
  • Luft: Merkur – Venus – Uranus (Saturn)
  • Wasser: Mond – Pluto (Mars) – Neptun (Jupiter)

Betrachten wir die alten Planetenherrscher (in Klammern), so finden wir interessanterweise eine Verwandtschaft der Erd- und Luftzeichen sowie der Feuer- und Wasserzeichen. Offenbar gibt es einen inneren Zusammenhang zwischen Geist und Materie sowie zwischen Tat und Gefühl.

Außerdem fällt auf, dass die Qualitäten Erde und Luft, anders als Feuer und Wasser, von der natürlichen Reihenfolge „kardinal-fix-veränderlich“ abweichen. Sowohl beim Feuer als auch beim Wasser kommt zuerst der Impuls, dann folgt die Fixierung und schließlich die flexible Handhabung. Bei der Qualität Erde kommt zuerst das Fixe, dann das Veränderliche und schließlich erst die kardinale, impulshafte, Qualität. Und beim Element Erde kommt zuerst die Beweglichkeit, gefolgt vom kardinalen Impuls und erst zuletzt die Fixierung.

Im Tarot wird die Feuerqualität durch die Schwerter symbolisiert, die Erdqualität durch die Münzen, die Luftqualität durch die Stäbe und die Wasserqualität durch die Kelche. Auch hier finden wir also wieder einen klaren Hinweis auf den Zusammenhang zwischen Materie und Geld. Aber so einfach ist es wohl nicht…

Spiritualität und Geld

Ich frage mich, welchem Element oder Zeichen man das Geld zuordnen könnte. Viele Astrologen würden das Geld dem Zeichen Stier und dem 2. Haus zuordnen. Betrachtet man die heutige Finanzwelt, könnte man aber ebenso viele Argumente finden, dem Geld auch luftige oder wässrige, vor allem neptunische, Qualität zu zusprechen.

Ich finde es beispielsweise interessant, dass manche Menschen, die sich als spirituell bezeichnen, der Materie und dem Geld eine so negative Bedeutung verleihen. So als ob Materielles und Geld die Wurzeln allen Übels wären.

Hintergrund solcher Vorstellungen dürfte unsere christliche Sozialisation sein. Betrachten wir etwa den Ausspruch Jesu: „Ihr könnte nicht Gott und dem Mammon dienen (Mt 6,24)“, so wird dieser häufig so interpretiert als ob wir Geld verachten müssten, um Gott dienen zu können.

Aber geht es in dieser Bibelstelle wirklich darum, das Geld zu verdammen? Ich meine nicht. Vielmehr glaube ich, dass es hier um eine geistige Orientierung geht. Ich habe selbst hautnah erlebt, wie der Sinn und die geistige Ausrichtung einer beruflichen Tätigkeit den Geist und die Qualität einer ganzen Firma verändern können. In meiner Arbeit als Recruiter vor 15 Jahren, ging es ständig nur um Vermittlungen und damit einhergehenden Provisionen. Der Fokus lag eindeutig auf dem Geld. Nichts anderes war wichtiger. Meine Tätigkeit selbst, das Gespräch mit jungen Uni-Absolventen, um für sie den passendsten Job zu finden, war meiner späteren Tätigkeit als Trainer für Langzeitarbeitslose prinzipiell nicht unähnlich. Doch letzteres war eher am Helfen und Unterstützen orientiert, Geld wurde damit auch verdient, aber das stand eindeutig im Hintergrund. Fimenphilosophie war die wertschätzende Unterstützung von Menschen. Das war spürbar.

Die Orientierung an Liebe, Unterstützung oder, wenn man so will, an Gott ist also das Entscheidende. Das bedeutet jedoch nicht, dass Geld nicht eine reale Erfordernis für unser Leben darstellte. In der oben zitierten Bibelstelle (Mt 6,19-34) wird ja gerade deutlich, dass Jesus unsere Sorgen und Nöte kennt und um unsere ganz realen Bedürfnisse weiß (Nahrung, Kleidung). „Euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles braucht. Euch muss es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen; dann wird euch alles andere dazu gegeben.“ (Mt 6, 32-33)

In diesem Zusammenhang ist auch der Stellenwert von Jupiter und Saturn in der Astrologie interessant, der sich in den letzten Jahrzehnten sehr deutlich verändert hat und wohl noch immer verändert. Galt Jupiter früher als Wohltäter und Saturn als Übeltäter, so scheinen sich die Bewertungen der beiden Planeten heute fast schon umzukehren. Wir wissen heute, wie sehr Wachstum (Jupiter-Prinzip) auch schaden kann und aus der Medizin wissen wir auch, dass andauerndes Wachstum IMMER krankhaft ist (Krebs). Bei all der Technik und der Flut an Informationen, die heute tagtäglich auf uns einströmen, wird Saturn hingegen immer mehr zum Freund. Wir erkennen mehr und mehr, dass wir ihn als Realitätsprinzip, als Fokussierer und feste Basis brauchen. Natürlich ist Träumen und Phantasieren etwas Schönes, aber ohne Saturn könnten wir nichts davon verWIRKlichen und konkret in die Welt bringen.

Zusammenhang von Geist und Materie

Wie wir mittlerweile auch aus der modernen Quantenphysik wissen, hängen Geist und Materie zusammen. Ja, wir stellen sogar fest, dass es auf der subatomaren Ebene so etwas wie Materie gar nicht gibt. Materie ist gewissermaßen verfestigter Geist. Man könnte auch sagen, Materie ist eine Frage der Quantität. Aus der Makro-Perspektive gibt es Materie, in der Mikro-Perspektive der Quantenphysik gibt es nur Geist und Aussagen können nur mehr in Wahrscheinlichkeiten, aber nicht mehr als Tatsachen formuliert werden.

Ein einfaches Beispiel möge das verdeutlichen: wenn wir die Geburten und Todesfälle für die gesamte Erde berechnen, so können wir mit einer außerordentlich geringen Schwankungsbreite die Geburten und Todesfälle für die nächsten Jahre vorhersagen. Diese Vorhersage wird jedoch umso ungenauer, je kleiner die Einheit ist, die wir untersuchen. Auf nationaler Ebene wird sie ungenauer sein als auf globaler Ebene, auf Bezirksebene noch ungenauer und für den Bereich eines einzigen Häuserblocks oder einer Familie wird die Vorhersage von ganz konkreten Ereignissen wie Geburten und Todesfällen praktisch unmöglich.

Ebenso wird uns ein Granitblock mitten in der Landschaft, so ferne sich keine Erdbeben ereignen, in mehreren tausend Jahren unverändert erscheinen, während in seinem inneren, subatomar, permanent Bewegung herrscht. Wären Sie selbst ein subatomares Teilchen, würden Sie die zurückgelegte Bewegung als vergehende Zeit erleben, während der Beobachter von außen nicht wüsste, was Sie mit dem Begriff „Zeit“ eigentlich meinen.

Um wieder zur Astrologie zurückzukommen: Geld an sich, egal ob es sich um Goldmünzen oder Papiergeld handelt, hat überhaupt keinen materiellen Wert an sich. Es ist lediglich wertvoll, weil wir geistige Vorstellungen damit verbinden. Darüber geben Sprichwörter wie: „Zeit ist Geld“, „Geld regiert die Welt“, „Geld stinkt nicht“, „Ehr und Geld treibt alle Welt“, „Ohne Geld ka Musi (keine Musik)“ Auskunft. Geld erhält also seinen Wert (Stier) durch eine geistige Vorstellung (Skorpion), weshalb die Achse Stier-Skorpion auch die materielle Achse oder Substanzachse genannt wird. Und auch die Vorstellung, aus spirituellen Gründen kein Geld annehmen zu dürfen, ist nur eine Vorstellung.

Wenn Menschen glauben, aus spirituellen Gründen Geld ablehnen zu müssen, dann wird es zu anderen fließen, dem Geld ist das egal. Und manchmal wundere ich mich auch über den unglaublichen Egoismus, wenn ich, selten aber doch, gefragt werde, ob ich als spiritueller Mensch denn keine Gratis-Beratungen anbiete. Übersetzt heißt dieses Ansinnen für mich: „Lieber Berater, ich will dass du alles für mich gibst, was du kannst und ich bin umgekehrt nicht bereit auch nur irgendetwas zu geben.“ Wo soll denn in so einer Haltung Veränderung herkommen? Veränderung, Wandlung und Transformation (Skorpion) kann ja nur geschehen, wenn wir etwas opfern. Wenn ich mich verbindlich auf einen anderen Menschen einlasse und mit ihm zusammenziehe, opfere ich beispielsweise meine eigene Wohnung und bis zu einem gewissen Grad auch meine Unabhängigkeit.

Die Verachtung des Geldes ist nur der andere Pol der Anbetung des Geldes. Eine wahrhaft spirituelle Haltung wäre eher, das Geld wie alles im Leben zu lieben, ohne total damit identifiziert zu sein. Selbst wenn ich Millionär wäre, würde das Geld nichts an dem ändern, was ich BIN. Und übrigens sagen uns heute auch Wirtschaftsexperten, dass nicht das Geld Schuld ist an der Ungleichheit und Ungerechtigkeit in der Welt. Grund für die massive Ungleichheit ist eher die Zweckentfremdung des Geldes. Geld ist ursprünglich dazu gedacht zu fließen, in Bewegung zu sein (wieder ein Hinweis auf die wässrige und luftige Qualität des Geldes). Erst wenn einzelne Menschen beginnen, große Mengen Geldes zu horten, entsteht Ungerechtigkeit in der Welt. Der Satz: „Eigentum ist Diebstahl“ des französischen Denkers und anarchistischen Theoretikers Pierre-Joseph Proudhon geht in diese Richtung.

Und wir könnten uns fragen, warum Geld gehortet wird. Vermutlich deshalb, weil ein Gefühl der Unsicherheit in der Welt überkompensiert wird. Wo ein Mensch fest in seinem Sein verankert ist, sich abgrenzen kann und sich seines Wertes bewusst ist, braucht er keine Rolex, keinen Porsche und keine Villa. Das bedeutet nicht, dass er diese Dinge nicht haben kann. Aber er wird sich damit nicht identifizieren. Die totale Identifizierung mit Geld und Besitz, und dazu gehört in der negativen Ausprägung auch die Ablehnung des Geldes, deutet so betrachtet eher auf ein unerlöstes Venus- oder Stierprinzip im Sinne Hermann Meyers hin.

Man könnte sich auch fragen, ob nicht der sogenannte spirituelle Mensch, der das Geld ablehnt und in freiwilliger Armut lebt, letztendlich nur ein egoistisches Ziel (Geld, Wohlstand, schönes Leben) gegen ein anderes egoistisches Ziel (Lohn im Himmel, Erlösung, Erleuchtung) eingetauscht hat. Und tatsächlich erleben wir bei, sich als spirituell bezeichnenden, Menschen bisweilen eine subtile, aber spürbare Entwertung der Menschen, die „noch nicht so weit“ sind. Diese Haltung der spirituellen Arroganz unterscheidet sich ihrer entwertenden Qualität nach sehr wenig (überhaupt nicht?) von der der sogenannten Reichen gegenüber denen, die kein Geld haben.

Wir befinden uns jetzt am Übergang vom materiellen (kapitalistischen) zum Informations-Zeitalter und es besteht Hoffnung, dass sich deshalb auch unser Verständnis von Materie, Geld und Werten fundamental ändern werden. Poetisch ausgedrückt könnte das bedeuten, dass wir erkennen wie jeder Besitz mit dem wir uns zu stark identifizieren uns zu einer Eisenkugel an unserem Bein wird, die unsere Entwicklung verhindert. Und angesichts der Entwicklungen an den Finanzmärkten könnten wir sehr bald unsaft zur Erkenntnis kommen, dass Geld tatsächlich nur bunt bedrucktes Papier ist.

Tierkreiszeichen und Geld

Wahrscheinlich ist, dass Menschen unterschiedlicher Tierkreiszeichen und Aszendenten auch unterschiedlich mit Geld umgehen werden. Man könnte darüber spekulieren, ob Menschen mit Erdbetonung in ihrem Radix eher mehr Geld haben, als Menschen mit Luft- oder Feuerbetonung. Dergleichen Mutmaßungen stoßen jedoch an die Grenzen astrologischer Aussagemöglichkeiten, weil dieser Umgang auch viel mit der Sozialisierung, dem kulturellen Hintergrund und der Bewusstseinshöhe des Horoskopeigners zu tun hat, Faktoren, die wir alle im Horoskop nicht erkennen können.

Interessanterweise wird beispielsweise dem Tierkreiszeichen Fische unterstellt, es könne nicht mit Geld umgehen. Steve Jobs (Zeichen Fische) und viele andere, die ihrer Vision treu blieben und sie in die Welt brachten, würden dem vermutlich widersprechen…

Und so halte ich es letztendlich für einen astrologischen Mythos, dass Geld nur für bestimmte Tierkreiszeichen leicht zu verdienen wäre oder der Umgang mit Geld ihnen in die Wiege gelegt wäre. Beispielsweise zeigt der Blick in die Liste der reichsten Menschen der Welt (Quelle: Wikipedia) eine gleichmäßige Verteilung der Tierkreiszeichen.

  • Bill Gates, Skorpion
  • Carlos Slim Helú, Wassermann
  • Armanico Ortega, Widder
  • Warren Buffet, Jungfrau
  • Larry Ellison, Löwe
  • Charles Koch, Skorpion
  • David H. Koch, Stier
  • Sheldon Adelson, Löwe
  • Jim Walton, Zwillinge
  • Karl Albrecht, Fische
  • Ernesto Bertarelli, Jungfrau
  • Dieter Mateschitz, Stier
  • Silvio Berlusconi, Waage

Selbstverständlich ist auch die Stellung der Sonne im Haus und der Aszendent relevant. Allerdings würde ich vermuten, dass auch hier sowohl bei den Ärmsten als auch bei den Reichsten, alle Zeichen sehr gleichmäßig verteilt wären.

In einem Meridian Artikel (Heft 2/2011) untersuchte Holger Fass unter der provokanten Überschrift „Ich will nur dein Geld“ den Gedanken, dass wir durch den Austausch von Geld für eine Beratung, in Wahrheit für einen Ausgleich sorgen, der den Klienten von Schuldgefühlen entlastet. Der Gedanke ist nicht von der Hand zu weisen, wenn wir aus der Sozialpsychologie wissen, dass jedwede Unterstützung und Hilfestellung in einem Menschen, der sich dafür in keiner Weise revanchiert oder revanchieren kann, Scham- und Schuldgefühle auslöst. Konsequent weiter gedacht bedeutet das auch, dass ich durch ununterbrochenes Schenken und Helfen, den anderen demütige, wenn ich ihm nie eine Chance gebe, sich selbst erkenntlich zu zeigen. Insofern ist der Satz „Ich will nur dein Geld“ Hinweis auf einen fairen Deal, wenn ich als Berater mein Bestes gebe, um dem Klienten hilfreich und nützlich zu sein und er mir dafür nichts weiter schuldet als etwas Geld. Das heißt auch, er muss zu mir nicht freundlich sein, er muss mich auf der Straße nicht grüßen, er braucht mir nicht zum Geburtstag gratulieren, noch sonst irgend etwas. Wir sind nach der Beratung quitt (=ruhig, frei von Störungen, ausgeglichen).

Insofern kann der Austausch von Geld auch als spiritueller, geistiger Austausch verstanden werden, der ein Gleichgewicht herstellt zwischen Berater und Klient. So verstanden wäre Geld dem zweiten Venus-Zeichen Waage zuzuordnen. Und wahrscheinlich könnten wir auch für alle übrigen Tierkreiszeichen und Planeten gute Argumente finden, warum Geld mit ihnen zu tun habe.

Und so ergibt sich für mich zuletzt folgender Entwicklungsweg des materiellen oder Erd-Prinzips: Materie ist eine Gegebenheit, die wir vorfinden, wenn wir uns als Menschen inkarnieren (fixe Qualität, Stier), die wir flexibel handhaben müssen (veränderliche Qualität, Jungfrau), um schließlich Sinn und Bedeutung sowie allgemeingültige Maßstäbe (kardinale Qualität, Steinbock) dafür festlegen zu können. Letztere, die Maßstäbe nämlich, könnten sich mit Plutos gegenwärtigem Durchgang durch den Steinbock grundlegend ändern… Vielleicht in der Weise, dass wir erkennen, dass Spiritualität und Fülle nicht unvereinbar sind, wie das beispielsweise Osho im 20. Jahrhundert so deutlich vorgelebt hat.

Literatur

Fass, Holger A. L. (2011). Artikel „Ich will nur dein Geld“, Rubrik Beratungspraxis, in Meridian 2/2011.

Meyer, Hermann (2006). Das Grundlagenwerk der psychologischen Astrologie. Erkenne deine Licht- und Schattenseiten und die deiner Mitmenschen. Trigon Verlag.

 

 

 

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