Wie viel Wandel braucht das Land?

Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt. (Mahatma Gandhi)

WahlurneIn den vergangenen Wochen haben wir viele Slogans und Schlagworte gehört, die darauf hinzuweisen scheinen, dass in diesem Land eine tiefe Sehnsucht nach Veränderung und Wandel spürbar ist. Selten zuvor wurde so intensiv, so viel und mit soviel Leidenschaft über Politik diskutiert wie in den letzten Wochen, anläßlich der Bundespräsidentenwahl. Beide Kandidaten haben sich dann und wann veranlasst gesehen, emotionaler zu werden als das notwendig gewesen wäre und da und dort haben sich die Kandidaten auch in Allmachtsphantasien verstiegen oder im Ton vergriffen. Für Astrologen mag das, unter einem rückläufigen Mars (17.4.-30.6.2016) erwartbar gewesen sein. Transite über das Österreich-Horoskop zeigen außerdem tiefgreifende Wandlungsprozesse an, die spätestens 2016 begannen und wohl noch einige Jahre anhalten werden. Es erhebt sich also die Frage, wie viel Wandel dieses Land wirklich braucht.

Der österreichische Bundespräsident ist für die einen ein machtloser „Grüß-August“ und für die anderen der mächtigste Mann im Staat. Und so mag es nicht verwundern, dass da und dort der Eindruck entsteht, wir würden einen neuen Kaiser wählen. Allerdings muss ich die beiden Kandidaten hier enttäuschen, diese Rolle ist mit Robert Palfrader bereits bestens besetzt (Anmerkung für nicht-österreichische Leser: Robert Palfrader verkörpert in der Talkshow „Wir sind Kaiser“ Robert Heinrich I., Kaiser von Österreich). Dazu kommt noch, dass weder Norbert Hofer noch Alexander Van der Bellen uns eine adäquate Sisi präsentieren konnten. Das gelang nur Richard Lugner, der bedauerlicherweise bereits im ersten Wahlgang ausschied… 😉

Vielleicht mag dieser humorvolle Einstieg ein wenig dazu beitragen, die verkrampften und fast schon fanatischen Lagerkämpfe der letzten Tage aufzulockern. Ich möchte im folgenden Artikel sowohl die beiden Präsidentschaftskandidaten als auch das Horoskop Österreichs etwas näher beleuchten, nicht nur um möglicherweise Hinweise darauf zu erhalten, wer diese Wahl am Sonntag für sich entscheiden könnte, sondern auch um festzustellen, was da wirklich vorgeht in der kollektiven Psyche derer, die man Österreicher nennt.

Jedwedes politische Ereignis ist immer in ein größeres Ganzes eingebettet, in Zyklen sowie in Transite und Auslösungen von Länderhoroskopen und übergeordneten Institutionen und Organisationen (EU). Auch was die Stimmung in Österreich angeht, erleben wir unterschiedliche Gefühle und Weltanschauungen, die teilweise in einer Härte und Kälte aufeinanderprallen, dass so manchen angst und bange wird. Werden die einen von Ängsten vor Zuwanderern geplagt und von einem Unmut über die Regierenden, so beschäftigen sich die anderen tief beunruhigt mit dem massiven Rechtsruck und dem zunehmenden Nationalismus in Österreich und in Europa. Diese Entwicklungen hängen wohl ganz zentral (auch) mit dem aktuell am Himmel befindlichen Neptun-Saturn-Quadrat zusammen, einer Konstellation bei der Vision und Wirklichkeit aufeinanderprallen oder auch bisherige Grenzen, Vereinbarungen und Gesetze (Saturn) aufgelöst werden und verschwinden (Neptun). Das erzeugt selbstverständlich viel Verunsicherung und teilweise auch Angst. Nicht nur als Astrologe sondern auch als Psychotherapeut weiß ich aber, und das ist die gute Nachricht, dass es sich bisweilen lohnt, Vertrauen zu haben, Ängste eine Zeitlang in Kauf zu nehmen und auszuhalten, weil wir dann eine wichtige Reifeerfahrung machen können.

Nicht vergessen sollten wir außerdem, dass es auch in der politischen Diskussion einen point of no return gibt, den Punkt wo Standpunkte so verhärtet sind, dass man irgendwann nur noch zu den Waffen greifen kann und sich die Emotion in einem Bürgerkrieg entladen muss. Ich glaube und hoffe, dass kein einigermaßen vernünftiger Mensch in Österreich das wollen kann! Auf der anderen, der deeskalierenden Seite, endet Fanatismus immer dort, wo ich selbst in der Lage bin, mich von meinen eigenen Standpunkten zu distanzieren und für möglich halten kann, dass vielleicht auch mein Diskussionsgegner ein bisschen Recht hat. Diese Geisteshaltung würde ich mir für alle Österreicher wünschen!

Die Horoskope der beiden Kandidaten (ohne Häuser)

Norbert Hofer mit Transiten am 22.5.2016

Abb. 1. Norbert Hofer, 2.3.1971, Vorau, Mittagsstände. Transite am 22.5.2016, 17:00 Uhr MEZ/S.

Betrachten wir zunächst die Horoskope der beiden Kandidaten und ihre Aspekte am Tag der Wahl. Nachdem in der traditionellen Astrologie, insbesondere in der Stundenastrologie, die Art des Aspektes als bedeutsam erachtet wird, möchte ich hier jeweils anführen, ob der Aspekt erst in der nahen Zukunft genau wird, also applikativ ist, oder ob der Aspekt bereits in den letzten Tagen und Stunden exakt war, also separativ ist.

Norbert Hofer ist im Tierkreiszeichen Fische geboren. Der Mond steht, selbst bei abweichender Geburtszeit, jedenfalls im Zeichen Stier. Damit geht er in Resonanz mit dem Stier-Aszendenten des Österreich-Horoskops. Hofers Mond fällt dort ins 1. Haus. Vielleicht ist das ein Grund, warum er aktiver und zupackender wahrgenommen wird und deutlich angriffslustiger. Am Tag der Bundespräsidentenwahl hat er unter anderem folgende Transite:

  • eine Opposition Jupiters zu seiner Sonne (separativ)
  • eine Konjunktion Neptuns mit seiner Sonne (separativ)
  • ein Trigon Plutos auf seinen Saturn (separativ)
  • ein Trigon der Venus auf seine Venus (applikativ)
  • eine Opposition der Sonne auf seinen Neptun (applikativ)
  • Mars in Konjunktion mit seinem Neptun (separativ)
  • Uranus im Trigon mit seinem Mars (applikativ)
  • Saturn im Quadrat mit seiner Sonne (applikativ)

Es scheint so zu sein, dass insbesondere Neptun auf seiner Sonne sowie Pluto im Trigon mit Saturn viel dazu beigetragen haben, dass er den ersten Wahlgang so klar für sich entscheiden konnte. Auch die Jupiter-Opposition dürfte hier hilfreich gewesen sein. Bisweilen verleitet diese jedoch auch zur Selbstüberschätzung. Im Unterschied zum ersten Wahlgang sind jetzt einige der Transite des ersten Wahlganges separativ geworden, dürften sich daher vielleicht weniger günstig auswirken als am 24.4.2016. Lief Jupiter am 24.4.2016 noch auf die Sonne zu, bewegt er sich jetzt bereits wieder von ihr weg, ebenso tut das Neptun. Das Quadrat Saturns auf seine Radix-Sonne, das ich als einzig wirklich ungünstigen Aspekt erachten würde, ist jetzt sehr viel genauer als beim ersten Wahlgang. Etwas unklar ist mir die zweifache Auslösung seines Neptuns durch die Sonne und den rückläufigen Mars. Hier wäre es hilfreich seine Geburtszeit zu kennen und damit zu wissen, für welchen Lebensbereich Neptun bei Norbert Hofer „zuständig“ ist.

Alles in allem hat Norbert Hofer also zahlreiche günstige Aspekte und einen eindeutig ungünstigen.

Alexander Van der Bellen mit Transiten am 22. Mai 2016

Abb. 2. Alexander Van der Bellen, 18.1.1944, Wien, Mittagsstände; Transite am 22.5.2016.

Alexander Van der Bellen ist im Tierkreiszeichen Steinbock geboren. Sofern er nicht nach 21:27 Uhr geboren ist, stünde sein Mond in der Waage. Damit ginge er in Resonanz mit der venusischen Qualität des Österreich-Horoskops (Stier-Aszendent, Sonne und Venus im 7. Haus). Van der Bellens Mond fällt ins 6. Haus des Österreich-Horoskops. Das mag dafür verantwortlich sein, dass er meistens als sehr überlegt, ruhig und vernünftig wahrgenommen wird. Auch er weist am Wahltag markante Transite auf und zwar unter anderem:

  • Venus Trigon Sonne (separativ)
  • Sonne Trigon Neptun (applikativ)
  • Uranus Trigon Jupiter (applikativ)
  • Chiron erhält drei Aspekte, nämlich von Merkur, Pluto und Jupiter (alle drei applikativ)
  • Venus Quadrat Jupiter (separativ)
  • Uranus Opposition Mond (dieser Aspekt ist bei unbekannter Geburtszeit fraglich, da der Mond +/- 6° in jede Richtung abweichen könnte)

Die obigen Aspekte von Norbert Hofer betrachtend, könnte man eigentlich bereits schlußfolgern, dass er als klarer Sieger feststeht. Allerdings weist auch Alexander Van der Bellen einige recht günstige Aspekte auf, unter anderem das Venus-Trigon zur Sonne, aber auch das Uranus-Trigon auf Jupiter. Die zahlreichen Aspekte zu Chiron sind spannend, aber ebenfalls schwer zu deuten. Einerseits könnten sie dafür verantwortlich sein, dass er von manchen als alt und schwach wahrgenommen wird. Andererseits sind sie wahrscheinlich auch dafür verantwortlich, dass er sich zuletzt so sehr um Integration bemühte und gegen Ausgrenzung von Menschen auftrat. Alle drei Aspekte auf Chiron sind applikativ, werden also erst in naher Zukunft exakt. Sofern sie relavant sind, könnte das seine Wahl begünstigen. Aber auch hier gilt, dass wir nicht wissen, in welchem Haus und damit Lebensbereich Chiron bei Van der Bellen steht. Womit diese Aussage ungenau bleiben muss.

Bei Van der Bellen würde ich keinen einzigen Aspekt als wirklich ungünstig interpretieren. Unterstützend könnte eventuell auch wirken, dass Merkur bis zum späten Nachmittag des 22.5.2016 rückläufig ist. Nachdem das auch in Van der Bellens Geburtshoroskop der Fall ist, könnte er hier eine Spur mehr „mit der Zeitqualität schwingen“ als Norbert Hofer, dessen Merkur im Radix direktläufig ist.

In der Facebook-Gruppe „Astrologie-Stammtisch“ wird eine Geburtszeit von 11:15 Uhr für Alexander Van der Bellen kolportiert. Allerdings weiß ich nichts über die Quelle dieser Geburtszeit und daher auch nicht über ihre Zuverlässigkeit. Wäre sie aber richtig, stünde der Transit-Jupiter zusätzlich im Trigon mit Van der Bellens MC, was seine Chancen wohl deutlich erhöhen würde. Ähnliches könnte bei entsprechenden Achsen-Stellungen aber natürlich auch für Hofer gelten.

Interessant ist auch, dass Alexander Van der Bellens Sonne direkt auf Norbert Hofers Venus steht. In der Partnerschaftsastrologie werten wir das meist als Zeichen sehr großer Sympathie. Womöglich findet Van der Bellen Hofer insgeheim sympathischer als er zugibt, wenngleich er aus weltanschaulichen Gründen natürlich die Unterschiede betonen muss.

Das Horoskop Österreichs

Republik Österreich I 1918

Abb. 3. Republik Österreich, 12.11.1918, 16:00 Uhr MEZ (15:00 Uhr UT).

Wenn wir das Horoskop Österreichs betrachten (Abb. 3), fällt der Transit Saturns, der aktuell auf 14° Schütze steht, über die Mondknotenachse auf. Der nördliche Mondknoten wird aktuell durch Saturn und beim nächsten Neumond, am 5.6.2016, durch alle beteiligten Planeten eines veränderlichen Kreuzes, mit dem Neumond selbst am absteigenden Mondknoten, ausgelöst.

Beim letzten Übergang Saturns über den aufsteigenden Mondknoten wurde Jörg Haider quasi putschartig Parteiobmann der FPÖ, Kurt Waldheim gewann die Bundespräsidentenwahl und bei der nachfolgenden Nationalratswahl im November verdoppelte die FPÖ ihre Stimmen. Ähnlich wie damals, steht Jupiter auch heute zusätzlich im Quadrat mit der Mondknotenachse (damals in den Fischen, jetzt in Jungfrau). Anders als 1986 aspektiert heute zusätzlich Neptun die Mondknotenachse mit einem Quadrat-Aspekt.
T-Quadrat Jupiter-Neptun-Saturn

Abb. 4. T-Quadrat Jupiter-Neptun-Saturn, Mai/Juni 2016.

Das gesamte T-Quadrat, das den Mai und Juni 2016 prägt, aspektiert jetzt ständig den nördlichen Mondknoten, was die Entwicklungen unvorhersehbar und beispielsweise auch eine Prognose des Ausgangs der Bundespräsidentenwahl ziemlich schwierig macht.

Insgesamt gab es in der Geschichte der I. und II. Republik bisher vier Zeitperioden, in denen Saturn am aufsteigenden Mondknoten stand und anschließend durch das 8. Haus Österreichs transitierte und zwar zu folgenden Zeiten:

  • 29.12.1927, 16.7.1928 und 16.9.1928
  • 16.2.1957, 29.4.1957 und 8.11.1957
  • 13.12.1986 sowie
  • 22.1.2016, 1.6.2016 und 20.10.2016

1927 und 1928 sind unter anderem mit dem Brand des Justizpalastes und der sogenannten Julirevolte verbunden. Ende der 1920-er Jahre kam es in Österreich zu einer zunehmenden Radikalisierung der politischen Auseinandersetzung zwischen ganz links und ganz rechts, die zunehmend auch gewalttätig wurde. Die Weltwirtschaft verschlechterte sich ab 1929 dramatisch, womit auch eine immer stärker steigende Arbeitslosigkeit einher ging.

Im Jahr 1957, kurz nach dem Staatsvertrag, integrierte sich Österreich unter anderem durch die Beitritte zu den Vereinten Nationen am 14. Dezember 1955 und zum Europarat am 16. April 1956 in die internationale Staatengemeinschaft. Durch seine politisch neutrale Position wurde Österreich ein wichtiger Zufluchtsort für Beteiligte des Aufstandes in Ungarn (1956). Rund 180.000 Ungarn flohen damals nach Österreich. So wie heute kippte die Stimmung der Österreicher damals rasch von Hilfsbereitschaft und Mitmenschlichkeit in Aggression und Unverständnis (Quelle: Flüchtlingskrise 1956).

1986 kam es zu den oben erwähnten innenpolitischen Entwicklungen und dem Aufstieg der FPÖ.

Und so wie es aussieht, sind wir auch im Jahr 2016 wieder mit massiven Wandlungsprozessen, Ängsten und Feindbildprojektionen (Saturn in 8) konfrontiert, die unsere Gesellschaft zu spalten drohen.

Saturn am aufsteigenden Mondknoten zwingt uns gewissermaßen in die Wandlung. Es geht hier um eine Entwicklung von vordergründiger Sicherheit (Geld, Grenzen, Sippe, Genuss) hin zu einer tiefgreifenden Transformation von Ideologien, Vorstellungen und Abhängigkeiten. Nachdem es Saturn ist, der über den aufsteigenden Mondknoten geht, ist diese Wandlung eher schmerzhaft und angstbesetzt als optimistisch und angenehm. Saturns Transit durch das 8. Haus Österreichs endet zwar Anfang 2018, aber gleich darauf folgt Pluto und vertieft die Wandlungsprozesse mit seinem Transit über das MC der Republik.

Möglicherweise wird die Republik in der derzeitigen Form und mit dieser Verfassung, die auch ein ziemlich autoritäres Modell für den Bundespräsidenten enthält, sich tiefgreifend wandeln müssen. Insbesondere die vorstellungsbezogenen Bilder und Fixierungen, aber auch die Ziele des Landes dürften sich in den nächsten Jahren grundlegend verändern.

Die Transite am Wahltag

Bundespräsidentenwahl, Öffnung Wahllokale

Abb. 5. Bundespräsidentenwahl Stichwahl, 22.5.2016, 7:00 Uhr MEZ/S, Öffnung Wahllokale.

Abbildung 5 zeigt die Konstellationen für Wien am 22.5.2016 beim Öffnen der Wahllokale um 7:00 Uhr. Der Aszendent ist Krebs und der Herrscher von 1, der Mond, verbindet sich mit der Sonne gerade zu einem Vollmond (exakt am Samstag, 21.5.2016 23:14 Uhr). Wäre es vermessen anzunehmen, dass wir darin den Professor (Sonne in den Zwillingen) und den angriffslustigen, optimistischen Flugzeugtechniker (Mond, Mars im Schützen) erkennen können? Ich wage es nicht zu sagen. Das Ziel dieses Horoskops ist jedenfalls Erneuerung und ein Bruch mit bisherigen Traditionen und Gepflogenheiten (MC im Wassermann).

Beim Schließen der Wahllokale um 17:00 Uhr steht dann Uranus für Wien exakt am Deszendenten. Hier beginnt also etwas völlig Neues.

Wir beschäftigen uns in der Mundanastrologie mit den Wandlungen und Bedürfnissen der kollektiven Psyche. Und dann ist in diesem Zusammenhang die Frage interessant, was will das österreichische Volk, was braucht es und welche Gefühle hat es? Offenbar will es Wandel und Erneuerung, ein Ende des Stillstands in vielen Bereichen. Und jetzt wäre zu fragen, wem die Österreicher das am ehesten zutrauen, Norbert Hofer oder Alexander Van der Bellen. Eine offene Frage bleibt auch, welchen Einfluss der neue Kanzler der SPÖ, Christian Kern, hat, der für manche sehr sympathisch und zupackend rüberkommt. War das Wandel genug oder brauchen wir noch mehr? Sonntag Abend werden wir es wissen…

Klar ist aber, dass die Zeiten in Österreich vorläufig nicht ruhiger werden dürften. Erst mit den drei Konjunktionen von Saturn und Pluto, Jupiter und Pluto sowie Jupiter und Saturn im 10. Haus im Jahr 2020 dürften wird dann allmählich in gänzlich neues Fahrwasser kommen, vielleicht auch mit einem gänzlich anderen politischen System und einer neuen Verfassung.

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Bildnachweis

Die Bilder stammen von Pixaby, die Astro-Grafiken wurden mit der Software Sarastro erstellt.

 

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