Die Sonnenfinsternis vom 6.1.2019

Sonnenfinsternis 6.1.2019

partielle SonnenfinsternisDie erste Eklipsenperiode findet in diesem Jahr sehr früh statt, sie beginnt am 6. Jänner mit einer partiellen Sonnenfinsternis, auf die eine totale Mondfinsternis am 21. Jänner folgt.

Während die Sonnenfinsternis das Thema Saturn-Pluto aufgreift, das die beiden Jahre 2019 und 2020 zentral prägen wird, nimmt die Mondfinsternis das Thema der totalen Mondfinsternis vom 27. Juli 2018 wieder auf. Beide Mondfinsternisse bilden ein Quadrat mit Uranus, wobei das T-Quadrat aus Finsternis und Uranus diesmal insofern entschärft ist, als es ein „unechtes Quadrat“ ist (Sonne/Mond auf der Achse Wassermann/Löwe, Uranus aber noch in Widder und nicht im Stier). Außerdem bildete die Mondfinsternis vom Juli 2018 zusätzlich eine Konjunktion mit Mars, während es diesmal keinen Mars-Aspekt gibt.

Uranus selbst spielt am 6. Jänner auch deshalb eine Rolle, weil er an diesem Tag wieder direktläufig wird. Er bewegt sich in der Folge sehr rasch ein letztes Mal durch die letzten Widder-Grade, um am 6. März endgültig in das Tierkreiszeichen Stier zu wechseln. Entwicklungen, die im April 2018 begannen, finden jetzt ihren Abschluss.

Thematisch hängen beide Finsternisse von Jänner 2019 zusammen, weil die Mondfinsternis den Höhepunkt des Lunationszyklus darstellt, der mit dem Neumond, also der partiellen Finsternis vom 6. Jänner, begann. Es geht zum wiederholten Male um die Erschütterung unseres Vertrauens in althergebrachte Strukturen und um revolutionär neue Sichtweisen, neuen Ausdruck und neue Lebendigkeit. Grundsätzlich sind das Prozesse, die schon seit Plutos Eintritt in den Steinbock (2008) ablaufen und die mit dem Mondknotentransit durch Steinbock sowie den sich anbahnenden Saturn-Pluto- und Jupiter-Pluto-Konjunktionen im Jahr 2020  einen entscheidenden Höhepunkt erfahren.

Sichtbarkeit der Finsternis

Sichtbarkeitsverlauf der partiellen Sonnenfinsternis vom 6.1.2019

Abb. 1. Sichtbarkeitsverlauf der partiellen Sonnenfinsternis vom 6.1.2019.

Die partielle Sonnenfinsternis am 6. Januar 2019 ist insbesondere in Nordost-Asien und im Nordpazifik sichtbar. Das Maximum, bei dem knapp 62% der Sonne vom Mond überdeckt werden, wird wie bei der Finsternis vom vergangenen August im äußersten Nordosten Sibiriens erreicht, wo es zu einer wahrnehmbaren Abschwächung des Tageslichts reicht. In Japan und China bleibt der Bedeckungsgrad deutlich unter 50% (vgl. SoFi 2019).

Themen der partiellen Sonnenfinsternis

Muttereklipse Saros 122

Abb. 2. Muttereklipse Saros 122 (2 Süd), 17.4.991J, 9:48 Uhr UT, ohne Häuser.

Die Sonnenfinsternis vom 6. Jänner gehört dem Saros-Zyklus 122 (2 Süd) an, der ein sehr alter Saros-Zyklus ist. Er begann im Jahr 991 und wird nur noch 12 weitere Eklipsen bilden. Die Muttereklipse des Zyklus bildete ein exaktes Quadrat mit Uranus auf dem zweiten Grad Stier. Chiron stand interessanterweise vor etwas über 1000 Jahren genau dort, wo er auch heute steht.

Auch darüber hinaus gibt es interessante Parallelen. So bildeten Venus und Chiron damals und heute einen Aspekt (vgl. Abbildungen 2 und 3). In der Muttereklipse handelte es sich um eine Konjunktion, heute um ein Trigon. Auch Merkur und Mars bilden in beiden Eklipsen Aspekte, damals war es ein Trigon, heute ist es ein Quadrat. Und zuletzt bildeten Jupiter und Neptun damals ein Trigon, wo sie heute ein Quadrat bilden. Die Zeitqualität heute weist also etliche Parallelen zur Zeit der Muttereklipse auf.

Historisch ist aus dieser Zeit leider sehr wenig bekannt. Überliefert sind zwei Vorfälle, in denen Erzbischöfe Verrat übten. Astrologisch ist das vielleicht am ehesten aus der Jupiter-Pluto-Opposition zusammen mit dem rückläufigen Merkur in der Muttereklipse von 991 ablesbar (vgl. Wikipedia 991).

Starke Aspekte bilden in der Muttereklipse auch Jupiter und Pluto (Opposition) sowie Saturn und Pluto (Trigon), Planetenzyklen also, die auch in unserer Zeit eine wichtige Rolle spielen. Hier geht es um Sanierungsmaßnahmen, fundamentalen Machtumbau, Vorstellungen und Fixierungen sowie die Schattenseiten des Erfolgs, die Macht der Bilder und glaubwürdige Konzepte (vgl. Artikel Zyklen und Zeitgeist).

Das Quadrat der Muttereklipse mit Uranus könnte ein Hinweis darauf sein, dass es in diesem Saros-Zyklus auch um die Veränderung von Besitz- und Machtverhältnissen geht. Auch einige Wirtschaftsexperten weisen ja schon länger auf einen bevorstehenden Finanzkollaps hin, so etwa Dirk Müller in seinem Buch „Machtbeben“ (Müller, 2018). Die Themen Umverteilung, veränderte Besitzverhältnisse und Enteignungen werden mit Uranus im Stier vermutlich sehr viel stärker in den Vordergrund rücken.

Die aktuelle Sonnenfinsternis findet auf den für Roscher so wichtigen 15. Grad statt, der das Planetenthema Saturn-Mond hervorhebt. Über die Mondknotenachse, die in diesen Zeichen transitiert, ist das Thema ohnehin betont. Außerdem greift die Finsternis das Thema Saturn-Neptun auf, nämlich zum einen dadurch, dass die Finsternis im Spiegelpunkt mit Neptun steht und andererseits dadurch, dass der wichtige Nebenaspekt des Jahres 2019, Saturn Sextil Neptun, am 6. Jänner schon fast exakt ist.

Sonnenfinsternis 6. Januar 2019

Abb. 3. Partielle Sonnenfinsternis, 6.1.2019, 1:28 Uhr UT, ohne Häuser.

Hier geht es also um Strukturen und Hierarchien einerseits und um Hingabe und Vertrauen andererseits. Auch das Thema rationaler Verstand (Steinbock) versus Mitgefühl (Krebs) verdienen eine gewisse Beachtung. In gewisser Weise spiegelt das eine Zeitqualität wieder, die jetzt am Ende des zweiten Jahrzehnts dieses Jahrhunderts stark im Vordergrund stehen, nämlich Rationalität versus Visionen, Angst versus irrationaler Überschwang oder auch Grenzen dicht versus offene Gesellschaft.

Die einen wollen alles verbieten und immer mehr Gesetze und Regeln, die anderen wollen alles öffnen und der individuellen Entscheidung überlassen. Auch im Kampf, oder sollte ich schreiben „Krieg“, Wissenschaft gegen Esoterik finden wir die aktuelle Zeitqualität gut abgebildet. Mundanastrologisch haben diese Entwicklungen natürlich mit dem Durchgang von Saturn und Pluto durch Steinbock sowie Neptun durch Fische zu tun.

Zeitlich gesehen hat Neptun hier den längeren Atem, denn er verweilt bis 2025/26 im Zeichen Fische, während Saturn das Tierkreiszeichen Steinbock schon 2020 verlässt; Pluto folgt ihm in den Jahren 2023/24. Daher ist es nicht nur meine stille Hoffnung, sondern auch astrologisch begründet, dass sich die Angst, die Enge, die Über-Vorsicht letzten Endes nicht durchsetzen werden. Die Abschottungspolitik wird sich einmal mehr als Irrweg erweisen, wie das in der Geschichte schon häufiger der Fall war. Kulturen blühten vor allem dann, wenn sie mit anderen Kulturen regen Handel trieben und sich sowohl kulturell als auch intellektuell gegenseitig befruchteten. Isolationismus hat fast immer zu Krieg und Niedergang geführt. Das mögen vielleicht auch jene berücksichtigen, die so gerne gegen die EU wettern. Ja, die EU mag Mängel haben, vielleicht sogar viele Mängel, doch die Alternative Isolationismus, Abschottung und Ausgrenzung wäre um ein Vielfaches schlimmer. Es ist ein bisschen wie mit der Demokratie, von der Churchill sagte, sie sei eine schlechte Staatsform, aber wir kennten keine bessere.

Finsternisse 2019

In diesem Jahr werden insgesamt fünf Finsternisse stattfinden, drei Sonnenfinsternisse und zwei Mondfinsternisse. Wegen des Transits der Mondknotenachse durch Krebs/Steinbock, werden die meisten Finsternisse in diesen Zeichen stattfinden und damit auch die Thematik der Saturn-Pluto-Konjunktion aufgreifen. Am stärksten tut das die partielle Mondfinsternis vom 16. Juli 2019, die praktisch exakt auf Pluto stattfindet. Bedeutsam sind aber auch die beiden totalen Finsternisse vom 21. Jänner 2019 und vom 2. Juli 2019:

  • 6.1.2019, eine partielle Sonnenfinsternis auf 15°26‘ Steinbock
  • 21.1.2019, eine totale Mondfinsternis auf 0°51‘ Löwe
  • 2.7.2019, eine totale Sonnenfinsternis auf 10°38‘ Krebs
  • 16.7.2019, eine partielle Mondfinsternis auf 24°04‘ Steinbock
  • 26.12.2019, eine ringförmige Sonnenfinsternis auf 4°07 Steinbock

Meton-Zyklus

Finsternisse lassen sich in größere Zyklen wie etwa den Meton- und den Saros-Zyklus einteilen. Ein Meton-Zyklus umspannt je nach Zahl der Einzelglieder (möglich sind vier bis sechs Finsternisse) einen Zeitraum von 76 bis 95 Jahren. Exakt alle 19 Jahre oder alle 235 Mondzyklen findet eine Finsternis auf dem gleichen Tierkreisgrad statt. Die Finsternis vom 6.1.2019 ist die erste dieses metonischen Zyklus, der mit einer totalen Sonnenfinsternis am 6.1.2076 endet. Folgende Finsternisse finden auf dem (annähernd) gleichen Tierkreisgrad statt:

  • 6.1.2019 (15°25′ Steinbock), partielle Sonnenfinsternis, weite Konjunktion Saturn, Spiegelpunkt Neptun
  • 5.2.2038 (15°18′ Steinbock), ringförmige SF, Konjunktion rückläufige Venus, Trigon Saturn
  • 5.1.2057 (15°42′ Steinbock), totale SF, Quadrat Saturn
  • 6.1.2076 (15°57′ Steinbock), totale SF, Konjunktion Uranus, Quadrat Jupiter

Nachdem die gegenwärtige Finsternis die erste dieses metonischen Zyklus ist, verfügen wir hier noch über keine Erfahrungswerte und historischen Bezüge. Auffallend ist immerhin, dass drei Finsternisse dieses Zyklus Aspekte mit Saturn machen. Nachdem sie alle am absteigenden Mondknoten stattfinden, könnte das ein Hinweis darauf sein, dass hier alte Gesetze, Begrenzungen und Strukturen zum Thema werden, dass wir da und dort an sehr deutliche gesellschaftliche Grenzen stoßen, die jetzt überwunden werden wollen. Auch unser eigener Umgang mit Grenzen, Begrenzungen, Struktur und Festigkeit sowie Regeln und Schuldzuweisungen dürfte bei dieser Eklipse eine Rolle spielen.

Relevante Länder, Personen und Institutionen

Astrokartografie der Sonnenfinsternis vom 6.1.2019

Abb. 4. Sonnenfinsternis vom 6.1.2019 astrokartografisch.

In der nebenstehenden Grafik sind nur die Sonne-, Mond-, Saturn- und Plutolinien eingeblendet, weil sie für diese Eklipse am relevantesten sind. Astrokartografisch dürfte die Finsternis vor allem für Russland wichtig sein. Die Finsternis kommt dort einerseits am Aszendenten zu liegen, andererseits für die westlichsten Landesteile auch am MC. Auch für Indien, China und Mongolei liegt die Finsternis am AC. Westlich von Papua Neuguinea liegt die Sonnenfinsternis auch für die Salomoneninseln direkt am MC. Für Island kommt sie direkt am IC zu liegen.

EU (Maastricht Vertrag) und Sonnenfinsternis vom 6.1.2019

Abb. 5. EU (Maastricht-Vertrag) innen: 7.2.1992, 18:30 Uhr, Maastricht; Sonnenfinsternis 6.1.2019 außen: 6.1.2019, 2:28 Uhr, Brüssel.

Interessant sind die Bezüge der Finsternis für das EU-Horoskop des Maastricht-Vertrags. Insbesondere Uranus und Venus werden von der Sonnenfinsternis ausgelöst. Damit könnte die Finsternis beispielsweise Schwächen der finanziellen Strukturen innerhalb der EU aufzeigen.

Die Finsternis selbst weist für Brüssel einen Waage-Aszendenten auf, mit Venus im 2. Haus, gleichzeitig finden wir Uranus hier direkt am Deszendenten. Hier möchte also etwas im Bereich Sicherheit, Stabilität und Finanzen ausgeglichen werden, während von außen unerwartete Informationen kommen, die manches infrage stellen könnten. Ich denke da vor allem an Informationen aus Großbritannien im Zusammenhang mit dem Brexit.

Donald Trump, Sonnenfinsternis 6.1.2019

Abb. 6. Donald Trump innen: 14.6.1946, 10:54 Uhr, New York; außen: Sonnenfinsternis 5.1.2019, 20:28 Uhr, Washington/DC.

Spannend ist auch, dass die Eklipse für Washington exakt die Achsen von Donald Trump aufweist. Der AC der Finsternis löst damit direkt den Mars von Donald Trump aus. Die Finsternis selbst findet im Quadrat mit seinem Chiron und in einem etwas weiteren Orbis auch im Quadrat mit Jupiter statt. Das scheint einen Konflikt zwischen seinem Selbstwert und seinen überkompensierenden Außenauftritten anzuzeigen. Etwas könnte ihn insgeheim so tief verletzen, dass er nach außen einmal mehr weit über das Ziel hinausschießt und damit einer gravierenden Fehleinschätzung unterliegt.

Claude Weiss weist im aktuellen Astrologie heute  (Nr. 196 von Dezember 2018/Januar 2019) darauf hin, dass unter Eklipsen dieses Saros-Zyklus häufig Präsidenten im Amt waren, die nicht demokratisch gewählt wurden, weil durch den Tod des Präsidenten der Vizepräsident übernehmen musste oder weil das Oberste Gericht eine Neuauszählung verhinderte (Beispiel: George W. Bush). Nachdem inzwischen immer häufiger selbst Republikaner dem Präsidenten öffentlich widersprechen, ist nicht auszuschließen, dass Donald Trumps Tage als Präsident gezählt sind.

Die Sonnenfinsternis im persönlichen Erleben

Die stärkste Wirkung dieser Finsternis dürften jene Menschen erleben, die wichtige Stellungen im Bereich 14° bis 16° Steinbock und im weiteren Sinn auf 14° bis 16° kardinal aufweisen. Thematisch hat die Wirkung der Finsternis auch mit dem Lebensbereich (Haus) zu tun, in dem sie im individuellen Radix stattfindet. Eine Sonnenfinsternis im 2. Haus beispielsweise könnte mit Veränderungen im Bereich Selbstwert, aber auch im Bereich Körperlichkeit und Finanzen einhergehen. Entscheidungen sollten nicht zu hastig getroffen werden, weil wir unter dem Einfluss einer Finsternis oft nicht klar sehen und häufig nicht alle Informationen für eine gute Entscheidung vorliegen.

Wichtige Stellungen sind insbesondere Aszendent, Aszendenten-Herrscher, Sonne und MC. Bezüglich der Sonne müsste jemand also zwischen 5.1. und 7.1. Geburtstag haben, um die Sonnenfinsternis direkt in Konjunktion mit der eignen Sonne zu erleben. Etwas schwächer wirkt die Eklipse in Opposition oder im Quadrat mit wichtigen Stellungen des eigenen Horoskops. Meiner Erfahrung nach ist die stärkste Wirkung bei Konjunktionen mit der AC/DC-Achse zu verspüren.

Weitere Artikel zur Sonnenfinsternis

Die Sonnenfinsternis vom 6. Januar 2019 (Astrologie heute)

Bildnachweis

Die Bilder stammen von pixabay.com, die Astro-Grafiken wurden mit der Software Sarastro erstellt.

Persönliche Beratung

Astrologische Beratung Stefan HofbauerWenn Sie herausfinden möchten, inwiefern Sie diese Sonnenfinsternis berührt, ist eine individuelle Beratung sinnvoll. Eine astrologische Beratung ist in vielen Lebenssituationen hilfreich, insbesondere dann, wenn Sie sich in einer Phase der Neuorientierung befinden oder wenn Sie das Gefühl haben, mehr aus Ihrem Potenzial machen zu können. Für eine individuelle Beratung bereite ich mich ausgiebig vor und beantworte, so gut es mir möglich ist, alle Fragen Ihres konkreten Anliegens. Weitere Informationen zu Ablauf und Kosten einer Beratung finden Sie hier.

Literatur

Astrologie heute (196, Dezember 2018/Januar 2019). Zeitschrift für Astrologie, Psychologie und Zukunftsthemen. Die Sonnenfinsternis von Januar 2019 und die Saros Serie 2 Süd.

Campion, Nicholas (1991). Das Buch der Welthoroskope. Alle wichtigen Daten und Quellen zu Ländern, Nationen und weltpolitischen Ereignissen. Edition Astrodata.

von Schierstedt, Claudia ( 1999). Finsternisse astrologisch deuten. Chiron Verlag.

Müller, Dirk (2018). Machtbeben. Die Welt vor der größten Wirtschaftskrise aller Zeiten – Hintergründe, Risiken, Chancen. Heyne Verlag.

Dieser Beitrag hat 3 Kommentare.

  1. Susanne Gonschorek
    Sonntag 6 Januar 2019, 1:28 pm

    Hallo Stefan
    Interessanterweise sind 911 die Karolinger ausgestorben. Karl der Große war die bedeudenste Persönlichkeit dieser Epoche.
    Ludwig das Kind war der letzte Karolinger auf dem Thron
    https://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_das_Kind

  2. Margarete Albrecht
    Sonntag 6 Januar 2019, 1:37 pm

    Nach der Zeit mit Pluto und Saturn im Steinbock, läßt der „längere Atem“ Neptuns wieder Optimismus aufkommen!
    So gibt es Hoffnung auf Veränderung auch im positiven Sinn.
    Donald Trump und die Sonnenfinsternis???
    Das wird spannend!
    Liebe Grüße 
    Margarete Albrecht

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