Die Mondfinsternis vom 5. Juni 2020

Mondfinsternis, 5. Juni 2020

Abb. 1. Halbschatten-Mondfinsternis, 5.6.2020, 19:12 Uhr UT, ohne Häuser.

Im Mai 2020 wechselten die Mondknoten von der Achse Krebs/Steinbock auf die Achse Zwillinge/Schütze. Am 5. Juni 2020 findet die erste Finsternis auf dieser Achse statt. Es handelt sich um eine Halbschatten-Mondfinsternis auf 15°34‘ Schütze in sehr genauem Quadrat mit Mars in den Fischen (15°52‘). Die Finsternis ist in Mitteleuropa nicht sichtbar, da sie bereits in der Abenddämmerung endet.

Jeder Vollmond stellt den Höhepunkt eines Lunationszyklus dar, bei dem die Dinge, die 14 Tage zuvor mit dem Neumond grundgelegt wurden, sichtbar werden und nach einer Entscheidung verlangen. Mit dieser Mondfinsternis im Zeichen Schütze könnten wir beispielsweise damit konfrontiert werden, dass wir da und dort zu schnell unterwegs waren, Daten zusammengefügt haben, die nichts miteinander zu tun haben oder unsere Weltanschauung anhand neuer Informationen einer Korrektur bedarf. Wir sind jetzt auf der Suche nach größeren, übergeordneten Zusammenhängen und fühlen uns gleichzeitig etwas hilflos und verwirrt von der Vielfalt und Widersprüchlichkeit der Informationen und Daten.

Der Neumond vom 22. Mai 2020

Neumond Mai 2020

Abb. 2. Neumond 22.5.2020, 17:39 Uhr UT, ohne Häuser.

Der Lunationszyklus begann mit dem Neumond vom 22. Mai 2020, im Trigon mit Saturn und im Quadrat mit Mars. Spiegelpunkte zu Jupiter und Pluto ergänzten das Bild und betonten, insbesondere durch den Spiegelpunkt zu Jupiter, zusätzlich das Thema Zwillinge/Schütze. Für Berlin, Wien und Zürich fand dieser Neumond im 7. Haus statt, Saturn befand sich im 3. Haus, wodurch die Themen Begegnung und Kommunikation, womöglich auch Bildung zusätzlich akzentuiert wurden.

Mit dem am 3. Juni genauen Quadrat zwischen Venus und Mars, der Venus-Sonne-Konjunktion, ebenfalls am 3. Juni und dem Sonne-Mars-Quadrat am 6. Juni stehen Beziehungen auf dem Prüfstand. Dem einen oder anderen könnten jetzt auch die Nerven durchgehen. Sachlichkeit und Irrationalität geraten jetzt heftig in Konflikt und manche Auseinandersetzung ist vielleicht erst wirklich lösbar, wenn die Venus wieder direktläufig wird (25. Juni 2020).

Daten oder Meinungen?

Daten und Fakten, Details, das Sammeln von Wissen und klare Unterscheidungen sind jetzt besonders wichtig. Immer wieder tauchen Intuitionen, Visionen und Träume auf, angezeigt durch Mars in Fische, aber auch durch Merkur, als Dispositor des Neumondes, der im Quadrat mit Neptun steht. Bei diesem Lunationszyklus geht es darum, mit großer Neugier, Objektivität und Sachlichkeit Informationen auf ihre Funktionalität zu überprüfen und klar Fakten von unbewiesenen Behauptungen zu unterscheiden. Und es ist keine Schande, auch einmal zu sagen: „Ich habe mir dazu noch keine Meinung gebildet, da ich momentan zu wenige Informationen in dieser Angelegenheit habe.“ Davon wird aktuell viel zu selten Gebrauch gemacht. Lieber pocht man auf Meinungsfreiheit, um jeden Unsinn, den man irgendwo aufschnappt, sofort an alle möglichen Menschen weiterzuleiten, ob diese das mögen oder nicht. Auch sollten wir im Hinterkopf behalten, dass eine Meinung ein Fürwahrhalten bezeichnet, dem sowohl subjektiv wie objektiv eine hinreichende Begründung fehlt. Selbstverständlich kann ich beispielsweise die Meinung vertreten, die Erde sei flach und die Sterne seien nur aufgemalt, allerdings darf ich dann nicht beleidigt sein, wenn Fakten dem widersprechen.

Ein häufig missbrauchtes Wort ist aktuell das Wort „Mainstream“. Da und dort wird die Meinung vertreten, der sogenannte Mainstream wäre automatisch fragwürdig. An sich bezeichnet das Wort auf Deutsch nur den „Hauptstrom“ in einer Kultur, der Wissenschaft oder der Politik. Wir wissen alle, dass insbesondere in der Wissenschaft gerade die Außenseiter und diejenigen, die nicht der Mainstream-Meinung folgen, oft den Fortschritt bringen. Allerdings entspricht es auch dem Wesen der Wissenschaft, Sachverhalte so lange für wahr zu halten, wie sie mit Daten experimentell bestätigt werden. Wenn andere Daten dem immer häufiger widersprechen, muss die ursprüngliche Hypothese verworfen und eine neue Theorie entwickelt werden. Das bedeutet auch, dass sehr vieles, was heute verworfen ist, für sehr lange Zeit Mainstream war. Und gleichzeitig ist nicht alles, was außerhalb des Mainstreams steht, automatisch genial und wahr. Manches ist einfach nur blödsinnig. Bezeichnend ist in dem Zusammenhang auch, dass jene, die ihren kritischen Geist so sehr hervorheben, oft am unkritischsten den größten Unsinn glauben und weiterverbreiten.

Wer immer also eine neue, unkonventionelle Theorie hat, die wir dem Schütze-Prinzip zuordnen könnten,  möge sie bitte mit Argumenten, Quellenangaben und Fakten, die dem Zwillinge-Prinzip entsprechen, belegen. Denn nur dann hat die neue Theorie eine Chance, die Wissenschaft und vielleicht sogar die Menschheit voranzubringen. Gerüchte und unbewiesene Behauptungen bringen uns nicht wirklich weiter. Ein Musterbeispiel einer solchen faktenbasierten Auseinandersetzung liefert aktuell der Musiker und Kolumnist Rezo in seinem neuesten Video „Die Zerstörung der Presse“. Er setzt sich darin fundiert und penibel mit den Hintergründen des aktuellen Misstrauens in Presse und Medien auseinander und liefert Erklärungen für das inflationäre Auftreten von Verschwörungsideologien (vgl. Die Zerstörung der Presse). Ich habe selten einen Beitrag auf Youtube gesehen, der so gut mit Daten, Zahlen und Fakten belegt war, wie dieser.

Die Finsternisperiode des Frühsommers 2020

Die Mondfinsternis vom 5. Juni ist die erste Finsternis der Finsternisperiode des Frühsommers 2020. Insgesamt werden in den kommenden Wochen drei Finsternisse stattfinden, zwei Halbschatten-Mondfinsternisse und eine ringförmige Sonnenfinsternis, die besonders bedeutsam sein dürfte, weil sie exakt am Tag der Sommersonnenwende stattfindet. Den Beginn macht die aktuelle Finsternis, zwei weitere folgen. Hier die Daten der Finsternisse des Frühsommers 2020:

  • 5.6.2020, Halbschatten-Mondfinsternis auf 15°34‘ Schütze
  • 21.6.2020, ringförmige Sonnenfinsternis auf 0°21‘ Krebs
  • 5.7.2020, Halbschatten-Mondfinsternis auf 13°37‘ Steinbock

Thematisch werden wir Ende Juni einen deutlichen Energiewechsel verspüren. Wo bis dahin ein vorübergehendes Durchatmen zu verspüren war und es primär um Beziehungen, Handel und Reisemöglichkeiten ging, werden die Themen danach wieder schärfer. Am 25. Juni wird Venus wieder direktläufig, am 28. Juni wechselt Mars für sehr lange Zeit in sein eigenes Zeichen Widder, wo er später rückläufig wird, am 30. Juni wird die Jupiter-Pluto-Konjunktion das zweite Mal exakt und am 1. Juli wechselt Saturn zurück in den Steinbock. Die Themenbereiche Macht, Struktur, Autorität und Kontrolle treten dann wieder viel stärker in den Vordergrund. Weltanschauliche Kämpfe werden da und dort vielleicht sogar fanatisch. In jedem Fall entlädt sich viel alte Wut, die teilweise seit Monaten oder Jahren unter der Oberfläche schwelte.

Der Lunar-Saros-Zyklus 111

Muttereklipse Lunar Saros 111

Abb. 3. Muttereklipse Lunar Saros 111, 10.6.830J, 6:06 Uhr UT, ohne Häuser.

Die Halbschatten-Mondfinsternis gehört zur Saros Serie 111, die sehr alt ist. Die erste Eklipse dieser Saros-Serie fand bereits im Jahr 830 statt und nach 2020 werden nur noch vier weitere Finsternisse folgen, dann endet diese Serie. Die letzte Finsternis der gleichen Saros-Familie fand übrigens am 26. Mai 2002 statt, damals in genauer Opposition mit dem rückläufigen Merkur in den Zwillingen. Auch damals befanden wir uns in einer Zeitqualität, die stark von Saturn-Pluto geprägt war. Die beiden Planeten standen damals in Opposition in den Zeichen Zwillinge und Schütze. Das prägende Ereignis des Sommers 2002 waren zerstörerische Hochwasser in weiten Teilen Mitteleuropas.

Schon bei der Muttereklipse von Saros 111 finden wir eine Opposition der Finsternis-Stellung zum rückläufigen Merkur, weshalb wir die vorsichtige Vermutung anstellen könnten, dass dieser Eklipsen-Zyklus häufiger mit schwierigen merkurischen Themen verbunden sein könnte, also Problemen im Bereich Kommunikation, Handel und Verkehr.

Am 1. April 1912 fand übrigens eine Mondfinsternis dieses Saros-Zyklus statt, die noch wirksam war, als eine überaus berühmtes Schiff seinen Stapellauf hatte, nämlich die Titanic. Kurz vor Ende dieses Lunationszyklus und der nachfolgenden totalen Sonnenfinsternis vom 17. April 1912 sank die Titanic. Auch hier bezog sich die Finsternis also auf ein dramatisches Ereignis in der Schifffahrt (Verkehr).

In diesem Jahr wird das Thema Reisen und Verkehr erneut zum Thema, diesmal bedingt durch Grenzsperren und Einschränkungen im Flugverkehr durch die globale Corona-Pandemie. Dass Reisen und Tourismus derzeit eine zentrale Rolle spielen, hat auch mit der aktuellen Hintergrundthematik zu tun, weil sich die Mondknotenachse aktuell auf der Achse Zwillinge/Schütze befindet. Die Finsternis auf dieser Achse verstärkt das Thema lediglich. Möglich wäre auch, dass die aktuelle Jupiter-Pluto-Konjunktion viel damit zu tun hat, die man unter anderem als Transformation (Pluto) des Reisens (Jupiter) übersetzen könnte.

Mundanastrologische Hinweise

USA, Mondfinsternis 5. Juni 2020

Abb. 4. USA und Mondfinsternis vom 5.6.2020.

Länder, die aufgrund wichtiger Stellungen stark von der Mondfinsternis betroffen sein könnten, sind unter anderem: Dänemark (Sonne auf 14°36′ Zwillinge, MC auf 15°02′ Zwillinge), Neuseeland (AC auf 15°14′ Zwillinge), Norwegen (Sonne auf 15°57′ Zwillinge), Libyen (MC auf 16°01′ Zwillinge), Zypern (AC auf 16°01′ Zwillinge), Vatikanstadt (Sonne auf 16°08′ Zwillige), Schweden (Sonne auf 15°32′ Schütze), Ghana (Sonne auf 15°09′ Fische), Brasilien (Sonne auf 14°34′ Jungfrau) und Luxemburg (Sonne auf 16°07′ Jungfrau).

Ein weiteres Land, das sowohl von der Mondfinsternis am 5. Juni 2020, als auch von den beiden nachfolgenden Finsternissen besonders betroffen sein dürfte, sind die USA. Die Mondfinsternis vom 5. Juni findet ziemlich genau auf der AC/DC-Achse des USA-Horoskops statt. Zusätzlich aktivieren der lokale Finsternis-AC und -MC für Washington die Sonne-Saturn-Quadratur der USA. Transit-Mars steht im Quadrat mit dem Radix-Mars der USA und die rückläufige Venus befindet sich genau am Deszendenten des Landes.

Betrachten wir das Radix des Landeshoroskops, so können wir einen großen Widerspruch der Sonnen- mit der Mondstellung erkennen. Die Sonnenstellung im Krebs oder eine Betonung des 4. Hauses steht in Landeshoroskopen oft für übertriebenen Patriotismus und Nationalismus, im Quadrat mit Saturn oft auch für eine Abspaltung der eigenen Gefühle bzw. präziser für eine Trennung vom eigenen Erleben. Und wenn wir von unserer eigenen Lebendigkeit getrennt sind, neigen wir besonders zu Projektionen, Vorverurteilungen und Ressentiments. Der immer wieder ausbrechende, und allzu oft tödliche, Rassismus seitens weißer Polizisten gegenüber schwarzen Amerikanern wäre ein Beispiel dafür.

Auf der anderen Seite steht der Mond im Wassermann für eine große Offenheit und Innovationskraft. Alleine diese beiden Konstellationen erklären schon viel von der Widersprüchlichkeit dieses Landes. Im Vordergrund steht oft der Erfindergeist, der Optimismus und der missionarische Eifer dieses Landes, mit jeder noch so kleinen Idee gleich die ganze Welt erobern zu wollen. Auch Filme (Schütze) spielten und spielen dabei ein wesentliche Rolle. So haben Hollywood-Filme, Coca Cola oder McDonalds wohl sehr viel mehr dazu beigetragen, amerikanische Werte auch noch in die hintersten Winkel der Erde zu tragen, als Kriege das vermochten. Aber es gibt auch die dunkle Seite Amerikas, den immer wieder ausbrechenden Rassismus, den moralischen Puritanismus oder die zahlreichen fanatischen christlichen Gruppierungen.

In den aktuellen Unruhen im Zusammenhang mit dem Tod George Floyds wird das hässliche Gesicht Amerikas sichtbar. Ich denke, dass die aktuell Pluto-Wiederkehr im Horoskop der USA viel damit zu tun hat. Dieser Transit macht alte Lügen, Verstrickungen, Schuld und unter der Oberfläche Schwärendes überdeutlich sichtbar. Vereinzelt werden in Foren und Sozialen Medien sogar Befürchtungen laut, es könnte in den USA zu einem Bürgerkrieg kommen. Zwar waren die Spaltungen zwischen Progressiven und Konservativen in den USA immer schon tief, aber Donald Trump dürfte hier das seine dazu beigetragen haben, die Gräben beinahe unüberbrückbar werden zu lassen. Dazu kommt noch, dass zahlreiche Amerikaner buchstäblich nichts mehr zu verlieren haben. Mehr als 40 Millionen Amerikaner sind aktuell arbeitslos, über 100.000 Menschen sind an Corona gestorben und ein Ende dieser Pandemie ist noch nicht absehbar. Ein mehr und mehr überfordert wirkender Präsident trägt für viele Amerikaner vermutlich auch nicht gerade zur Beruhigung bei.

Die nachfolgende Sonnenfinsternis vom 21. Juni wird dann im 7. Haus der USA und im Quadrat mit dem MC in Waage stattfinden. Im schlechtesten Fall könnte das zu einer Zunahme von Feindbild-Projektionen führen, im besten zu einer allmählichen Dialogbereitschaft. Eine Beruhigung der Lage dürfte dann erst nach einer neuerlichen Halbschatten-Mondfinsternis am 5. Juli eintreten, die in genauer Opposition mit der Sonne der USA stattfinden wird. Es dürfte sehr selten sein, dass ein Land gleich von drei Finsternissen hintereinander stark betroffen ist. In diesem Fall bedeutet es wohl, dass Amerika nicht so bald zur Ruhe kommen wird.

Finsternis im persönlichen Erleben

Im persönlichen Erleben dürften vor allem jene Personen die Finsternis am deutlichsten spüren, die Planetenstellungen im Bereich 14° bis 16° veränderlich (Zwillinge, Jungfrau, Schütze, Fische) aufweisen. Außerdem spüren wir, meiner Erfahrung nach, eine Finsternis vor allem dann besonders deutlich, wenn sie die AC/DC-Achse oder die MC/IC-Achse berührt. Auch hier werden Sie die Mondfinsternis besonders dann sehr stark spüren wenn Sie im Bereich 15° Zwillinge/Schütze (+/- 1 Grad) Ihren Aszendenten oder Ihr MC haben, etwas schwächer, wenn Ihr Aszendent oder Ihr MC auf den gleichen Graden in Fische oder Jungfrau steht (Finsternis im Quadrat zu Ihrer AC/DC-Achse).

Das Spannungsfeld Daten, Fakten, Unterscheidungen versus Weltanschauung, Wahrheit und Sinn spielt eine herausragende Rolle bei dieser Eklipse. Entscheidend ist auch, in welches Haus die Eklipse in unserem Radix fällt. So könnten wir uns beispielsweise mit neuen Plänen und Vorhaben beschäftigen, wenn die Finsternis ins 1. Haus fällt. Wir könnten eine tiefe Auseinandersetzung mit unserer Innenwelt, vielleicht sogar eine Psychotherapie, in Erwägung ziehen, wenn die Finsternis in unser 4. Haus fällt oder wir interessieren uns besonders für unsere Abgründe, unsere familiären Verstrickungen und bisherigen Tabus, wenn die Finsternis ins 8. Haus fällt.  Auch die Stellung der Sonne ist natürlich relevant, weshalb die ganze Achse, auf der die Finsternis stattfindet, mitberücksichtigt werden muss. So könnte es auf der Achse 5/11 um Ausdruck und gesellschaftspolitisches Engagement gehen oder auf der Achse 6/12 um intuitive Einsichten, Träume und Visionen, die in den Alltag gebracht werden wollen.

Suchen wir also mit diesem Vollmond im Schützen nach der Wahrheit, aber hüten wir uns vor denen, die sie gefunden haben! Letztere werden nämlich allzu oft zu Fanatikern, die rationalen Argumenten nicht mehr zugänglich sind (vgl. Schleichert, 2019).

Persönliche Beratung

Astrologische Beratung Stefan HofbauerWenn Sie herausfinden möchten, inwiefern die Mondfinsternis vom 5. Juni 2020 Sie berührt, empfiehlt sich eine persönliche astrologische Beratung. Eine astrologische Beratung ist in vielen Lebenssituationen hilfreich, insbesondere dann, wenn Sie sich in einer Phase der Neuorientierung befinden oder wenn Sie das Gefühl haben, mehr aus Ihrem Potenzial machen zu können. Für eine individuelle Beratung bereite ich mich ausgiebig vor und beantworte, so gut es mir möglich ist, alle Fragen Ihres konkreten Anliegens. Weitere Informationen zu Ablauf und Kosten einer Beratung finden Sie hier.

Bildnachweis

Die Bilder stammen von pixabay.com, die Astro-Grafiken wurden mit der Software Sarastro erstellt.

Literatur und Verweise

Campion, Nicholas (1991). Das Buch der Welthoroskope. Alle wichtigen Daten und Quellen zu Ländern, Nationen und weltpolitischen Ereignissen. Edition Astrodata.

Rezo (2020). Die Zerstörung der Presse. https://youtu.be/hkncijUZGKA

Schierstedt, Claudia von (1999). Finsternisse astrologisch deuten. Chiron Verlag.

Schleichert, Hubert (2019). Wie man mit Fundamentalisten diskutiert, ohne den Verstand zu verlieren. Anleitung zum subversiven Denken. Verlag C.H. Beck.

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