Energiewechsel

In den letzten Wochen wurde ich oft gefragt, wann denn diese schwierige und von vielen als belastend erlebte Zeit endlich vorbei wäre und wir einen Energiewechsel erleben könnten. Astrologisch läuft das auf die Frage hinaus, wann uns die astrologischen Signaturen wieder einen Weg aus der erlebten Schwere der aktuellen Zeitqualität verheißen. Das Stellium von Jupiter, Saturn und Pluto im Steinbock hat maßgeblich mit diesem Erleben zu tun. Insofern können wir berechtigterweise annehmen, dass mit dem Eintritt von Jupiter und Saturn in den Wassermann Mitte Dezember 2020 allmählich eine etwas leichtere Zeit anbricht. Die Trendwende könnte aber schon etwas früher spürbar werden, wie ich in diesem Artikel zu zeigen versuche.

Um überhaupt Prognosen wagen zu können, müssen wir zunächst immer Informationen einholen. Dies gilt gleichermaßen für Meteorologen, Politikwissenschaftler, Zukunftsforscher, (Mundan-)Astrologen und andere Prognostiker. Die Anzahl der eingeholten Informationen, die Gründlichkeit, mit der wir hier vorgehen und unsere subjektive Auswahl bestimmen darüber, welche Zukunft wir zu erkennen glauben.

Unsere Auswahl bestimmt, was wir wahrnehmen

Informationsraum und Zukunftsprognosen

Abb. 1. Informationsraum und subjektive Auswahl bestimmen, was wir wahrnehmen.

Bevor ich auf die astrologischen Aspekte eingehe, möchte ich zunächst etwas weiter ausholen, um die Möglichkeit zu bieten, die Vielzahl von unterschiedlichen Standpunkten und Überzeugungen der Gegenwart besser zu verstehen. Der Archetyp Steinbock hat immerhin sehr viel mit Wirklichkeit, Bestimmung und Maßstäben zu tun. Hier waltet, wie mein Astrologie-Lehrer zu sagen pflegte, das Schicksal. Jupiter, der unmittelbar mit Sinnfragen und Weltanschauungen zu tun hat, wird aktuell von Pluto herausgefordert. Und das Aufeinanderprallen von Wirklichkeitsauffassungen wird im Moment sehr deutlich spürbar.

Betrachten wir die nebenstehende Abbildung 1 und stellen wir uns vor, jeder einzelne der Punkte in diesem Bild wäre eine Information über unsere Welt. Theoretisch könnten wir diese Informationen unendlich breit anlegen, von „heute hat es 23 Grad“, über „die Farbe meiner Schuhbänder ist blau“, „der Boden, auf dem ich stehe, ist aus Holz“, bis hin zu Corona-Infektionszahlen, Zunahme von radikalem Gedankengut, Suizide an einem bestimmten Ort, Autounfälle, Regenmengen, Wahlergebnisse, etc.

Im sogenannten „Newtonschen Universum“ ging die Physik lange Zeit davon aus, dass wir die Zukunft präzise berechnen könnten, wenn wir dereinst alle Variablen kennen würden. Seit der Entdeckung der Quantenmechanik wissen wir, dass dem nicht so ist und vieles vom Beobachter abhängt. Außerdem haben wir es seit der Entdeckung der Quantenphysik zumindest im subatomaren Raum nur noch mit Wahrscheinlichkeiten zu tun, aber nicht mehr mit präzise vorhersagbaren Ereignissen. Inwieweit das auch für das makroskopische Universum gelten könnte, ist fraglich.

Da uns als Menschen eine sehr große, vielleicht sogar unendliche, Fülle an Informationen überfordern würde, wählen wir üblicherweise einen bestimmte Kategorie von Informationen aus, beispielsweise nur politische Informationen, wenn uns politische Entwicklungen interessieren oder nur Klimadaten, wenn uns die Entwicklung des weltweiten Klimas interessiert. Fakt ist aber, dass wir niemals alle Informationen haben können, sondern immer eine Auswahl treffen müssen. Und was wir da auswählen, bestimmt wiederum darüber, wie wir die Welt und auch die Zukunft sehen. Das soll Abbildung 1 verdeutlichen. Es kommt eben darauf an, welche Punkte ich für wichtig halte und welche ich auswähle, um bestimmte Entwicklungen einzuschätzen. Die Orientierung der Pfeile deutet dann noch an, ob wir davon ausgehen, dass alles immer besser wird, in etwa gleich bleibt oder schlimmer wird.

Die Auswahl von Informationen entscheidet übrigens auch häufig darüber, dass wir wesentliche Dinge übersehen. So haben wir bis vor kurzem kaum jemals Klimadaten mit Wirtschaftsdaten verknüpft. Und oftmals gehen jene als „Genie“ in die Geschichte ein, die plötzlich Zusammenhänge herstellen, an die bisher niemand dachte. Und als Astrologen stellen wir übrigens Zusammenhänge her, die ein großer Teil der Menschheit für verrückt hält.

Wenn wir nun jeweils unterschiedliche Sichtweisen der Wirklichkeit haben, wäre das an sich kein Problem, solange wir dem Leben und unseren Mitmenschen mit Offenheit, Neugier und Lebendigkeit begegnen. Wir könnten uns dann neugierig mit der Sichtweise des anderen Menschen auseinandersetzen und sogar noch etwas lernen. Das Problem entsteht dann, wenn wir anfangen, unsere Sicht der Wirklichkeit für die einzig richtige zu halten. Und dieser Glaube, dass die eigene Sicht der Wirklichkeit die Wirklichkeit schlechthin bedeute, ist eine gefährliche Wahnidee (Watzlawick, 2012). Gerade dort, wo selbstunsichere und ängstliche Menschen auf andere Sichtweisen der Wirklichkeit treffen, müssen sie sie bekämpfen, in den Dreck zerren, demütigen und herabwürdigen. Nur so ist es begreifbar, wie anderen immer öfter mit blankem Hass begegnet werden kann. Die Dynamik der sogenannten sozialen Medien tut dann ein Übriges, um Standpunkte zu verkürzen, Missverständnisse zu verstärken und Hass zu schüren. Auf diese Weise werden wir nie miteinander, sondern immer nur übereinander reden können, was fast schon das Gegenteil echter Kommunikation darstellt.

Wir sehen, was wir glauben

Die landläufige Meinung ist nun, dass wir nur das glauben, was wir sehen. Sehr viel weniger Menschen machen sich aber bewusst, dass die Umkehrung ebenso wahr ist und wir nur das sehen, was wir glauben! Je starrer unser Weltbild ist, desto mehr werden wir selektiv nur mehr das wahrnehmen, was unserer Weltanschauung entspricht und alle anderen Informationen ausblenden. Im Extremfall, dem paranoiden Wahn, finden wir in der Außenwelt unsere Sichtweise immer nur bestätigt. Denn selbst, wenn uns jemand widerspricht, ist das für den Paranoiker nur ein weiterer Beweis, dass er recht hat und sein Gegenüber Teil der Verschwörung gegen ihn ist. Ein echter paranoider Wahn ist unkorrigierbar!

Selbst dann, wenn wir einigermaßen objektiv und wissenschaftlich an Informationen herangehen, hängt es immer noch davon ab, welche Informationen wir auswählen, um zu gültigen Prognosen zu kommen. Das betrifft übrigens auch die Astrologie und insbesondere die Mundanastrologie. Liegen mir beispielsweise Ökologie und Umweltschutz am Herzen und bin ich gleichzeitig ein pessimistischer Mensch, so werde ich zahlreiche Indizien und auch wissenschaftliche Studien finden, die belegen können, dass unsere Welt vor die Hunde geht. Bin ich dagegen optimistisch, könnte ich eine Reihe von Projekten in meiner Umgebung, aber auch international finden, die mich darin bestätigen, dass wir das Ruder herumreißen können und bereits eine Trendwende eingeleitet haben.

Ganz Ähnliches gilt für die Politik. Gehen wir nationalistischen und autoritären Zeiten entgegen und kommt die Demokratie immer mehr ins Hintertreffen oder ist der aktuelle Konservativismus und Nationalismus vieler Länder nur ein letztes Aufbäumen einer verschwindenden Epoche? Mundanastrologische Prognosen werden hier immer von meinem Weltbild und meiner optimistischen oder pessimistischen Weltsicht gefärbt sein, insbesondere dann, wenn ich primär ideologisch argumentiere und mich um astrologische Konstellationen wenig kümmere, wie das leider einige Astrologen machen. Bleibe ich hingegen nur bei den Konstellationen, dann konnten wir für 2020 erwarten, dass es hier viel um Strukturen, Grenzen, Gesetze, Einschränkungen, Werte und Konzentration gehen würde. Dies vor allem wegen des Steinbock-Stelliums von Jupiter, Saturn und Pluto. Wodurch dieser Systemschock aber ausgelöst werden würde, haben meines Wissens auch die besten Astrologen nicht vorausgesehen.

Die letzten Saturn-Pluto-Konjunktionen bescherten uns einen Weltkrieg (1914), den Kalten Krieg (1947), und die HIV-Pandemie (1982). Und schon deshalb hätten wir eigentlich darauf kommen können, dass eine weltweite Viruserkrankung mit einer neuerlichen Saturn-Pluto-Konjunktion im Bereich des Möglichen ist. Zwar traten erste Fälle einer neuen Immunschwäche bereits 1981 auf und erste nachgewiesene Infektionen dürften sogar schon Ende der 1950-er und Anfang der 1960-er Jahre aufgetreten sein. Benannt wurde die neue Krankheit als Aquired Immune Deficiency Syndrom (AIDS), als die Saturn-Pluto-Konjunktion 1982 exakt wurde.

In den 1980-er Jahren ging das Virus dann um die ganze Welt. Nach der Spanischen Grippe 1918/19 war HIV sicherlich die tödlichste Pandemie der jüngeren Menschheitsgeschichte. Bis heute sind diesem Virus zwischen 25 als 35 Millionen Menschen zum Opfer gefallen (Quelle: https://www.visualcapitalist.com/history-of-pandemics-deadliest). Zwar ist HIV heute gut behandelbar, ein echtes Heilmittel oder eine Impfung gibt es aber noch immer nicht. Und auch damals entstanden zeitgleich Verschwörungsmythen, die noch immer nicht aus allen Köpfen verschwunden sind. Vielleicht ist ja auch Paranoia eine Entsprechung von Saturn-Pluto.

Astrologische Trendwende im Herbst 2020

Wann wird es also wieder besser? Wann wird die Schwere der Steinbock-Energie nachlassen und wann werden wir etwas optimistischer in die Zukunft sehen? Am wahrscheinlichsten wird das um den Jahreswechsel der Fall sein, kurz nachdem Jupiter und Saturn ihre Konjunktion in Wassermann gebildet haben werden. Einige astrologische Indizien für eine Trendwende gibt es aber bereits jetzt im Oktober.

So wurden etwa Saturn am 29. September und Pluto am 4. Oktober 2020 direktläufig. Damit bewegen sich schon ab 4. Oktober wieder alle drei Planeten, die in die schwierigen Langsamläufer-Konstellationen 2020 eingebunden sind, wieder vorwärts. Sie transitieren jetzt ein aller letztes Mal auf Graden, die sie zuvor schon zweimal, nämlich einmal direktläufig und einmal rückläufig berührten. Alle drei Planeten erreichen schließlich neue Grade, die sie zuvor noch nicht berührt hatten. Jupiter am 6. Dezember 2020, Saturn am 3. Januar und Pluto am 25. Januar 2021. Spätestens mit 4. Oktober finden Entwicklungen, die seit fast einem Jahr laufen, allmählich ihren Abschluss.

Geozentrische Mars-Entfernung

Abb. 2. Geozentrische Marsentfernung, 2015 bis 2025.

Eher selten findet die geozentrische Entfernung der Planeten in der Astrologie Berücksichtigung. Möglicherweise zu Unrecht. Am 6. Oktober 2020 erreicht Mars seine größte Erdnähe (0,41 AE). Eine Astronomische Einheit (AE) entspricht etwa 149,6 Millionen Kilometern, das ist die mittlere Entfernung der Erde von der Sonne. Damit ist Mars also nur 61,3 Millionen Kilometer von der Erde entfernt. Seine maximale Entfernung beträgt etwa 401,3 Millionen Kilometer (2,7 AE). Ab dem 6. Oktober 2020 entfernt er sich langsam wieder von der Erde und erreicht am 21. September 2021 den erdfernsten Punkt, um sich danach wieder der Erde anzunähern.

Abb. 3. Vereinfachte Umlaufbahnen von Erde (braun) und Mars (rot).

Den erdnächsten Punkt erreicht Mars immer dann, wenn er rückläufig ist und im Horoskop die Opposition mit der Sonne erreicht. Dieser Punkt ist in Abbildung 3 eingezeichnet. Steht er von der Erde aus gesehen hinter der Sonne, so erreicht er seinen erdfernsten Punkt. In der Horoskopgrafik sehen wir das als Sonne-Mars-Konjunktion. Mars ist dann durchschnittlich 2,6 AE von der Erde entfernt. Abbildung 3 und 4 vergleichen gewissermaßen die heliozentrische und die geozentrische Sicht. Die exakte Opposition von Sonne und Mars findet aus geozentrischer Sicht am 13. Oktober statt. Sonne und Mars konstellieren dann gemeinsam mit Jupiter, Saturn und Pluto ein exaktes T-Quadrat. Am genauesten ist hier das Quadrat von Mars und Sonne zu Pluto (1°25′ Orbis) auch zu Jupiter ist es mit 2°10′ Orbis noch recht eng. Am weitesten entfernt von der Exaktheit des Quadrats ist Saturn mit 4°20′ Orbis.

Abb. 4. Mars-Sonne-Opposition, 13.10.2020, 23:26 Uhr UT.

Wenn wir davon ausgehen, dass die geozentrische Entfernung des Mars einen Einfluss auf uns hätte, dann wohl den, dass hier Emotionen und insbesondere Aggressionen besonders hochkochen. Das ist übrigens genau das, was wir auch bei, aus geozentrischer Sicht, rückläufigem Mars regelmäßig vermuten. Hier hätten wir also ein erstes Anzeichen einer Entspannung und Trendwende, wenn Mars sich nach dem 6. Oktober allmählich wieder aus seiner größten Erdnähe entfernt. Vermutlich spüren wir das noch deutlicher, wenn Mars dann ab 14. November 2020 wieder direktläufig wird.

Für Leserinnen und Leser, die sich in die Thematik der geozentrischen Entfernung vertiefen möchten, empfehle ich den ausgezeichneten Artikel „Der Sommer und die zweite Welle“ von Harald Lebherz von der Astrologie-Zeitung Loop.

Mars-Spannungsaspekte, die Zweite

In meinem Artikel „Ein wilder Ritt“ zum rückläufigen Mars, habe ich bereits darauf hingewiesen, dass die Spannungsaspekte von Mars zu Jupiter, Saturn und Pluto sich insgesamt drei Mal wiederholen werden. Am 29. September bildete Mars sein zweites Quadrat zu Saturn und am 9. Oktober sein zweites Quadrat zu Pluto. Am 13. Oktober steht er aus Erdsicht in exakter Opposition mit der Sonne und am 19. Oktober bildet er sein zweites Quadrat mit Jupiter. Das dritte und letzte Quadrat mit Pluto ereignet sich dann am 23. Dezember. Die abschließenden Quadrate zu Saturn (13. Januar 2021) und Jupiter (23. Januar) bildet Mars dann schon aus dem Stier heraus.

Vielleicht haben wir es mit der Mars-Sonne-Opposition vom 13. Oktober auch mit einem Höhe- und Wendepunkt der Corona-Krise zu tun. Aktuell häufen sich in den Medien noch die Schreckensmeldungen über ständig steigende und außer Kontrolle geratende Infektionszahlen vielerorts. Immer häufiger hören wir aber auch von ermutigenden Meldung bezüglich einer wirksamen Impfung oder vielversprechenden Medikamentenstudien.

Ausblick

Auch die in meinem letzten Artikel beschriebene Jupiter-Pluto-Deklinationsparallele löst sich Ende Oktober allmählich auf. Am 12. November findet die letzte Jupiter-Pluto-Konjunktion statt und am 14. November wird Mars wieder direktläufig. Die totale Sonnenfinsternis vom 14. Dezember 2020 im Schützen, im recht genauen Trigon mit dem wieder direktläufigen Mars, dürfte einen zusätzlichen Energieschub und einen Zuwachs an Optimismus bringen.

Wir erleben in den nächsten 12 Wochen also einen allmählichen Energiewechsel, bevor am 17. Dezember Saturn und am 19. Dezember Jupiter in den Wassermann wechseln und dort am 21. Dezember eine Konjunktion bilden. Dies wird dann die letzte Langsamläufer-Konjunktion in diesem Jahr sein. Damit haben wir es Ende des Jahres bereits wieder mit sechs zunehmenden und nur mehr vier abnehmenden Zyklen zu tun. Die Kurve des zyklischen Index (vgl. etwa Astrologische Zyklen und Prognose) ändert somit ihre Richtung und beginnt wieder anzusteigen. Mit der Wintersonnenwende stehen dann Sonne und Merkur sowie Pluto in Steinbock und Uranus im Stier. Das ist immer noch eine sehr erdige Zeitqualität, aber Jupiter und Saturn stehen dann schon im Luftzeichen Wassermann, Mars im Widder und Venus im Schützen. Am 23. Dezember ereignet sich auch das letzte von drei Mars-Pluto-Quadraten.

Die Zeitqualität wird mit dem Eintritt von Jupiter und Saturn in den Wassermann spürbar optimistischer werden, die Steinbock-Schwere wird allmählich zurücktreten. Auch wenn sich natürlich nicht alle Probleme sofort in Wohlgefallen auflösen werden und das Paradies auf Erden ausbrechen wird. Das Zerbrechen alter und unzulänglicher Strukturen wird uns auf einer anderen Ebene auch im Jahr 2021 begleiten, da sich dann Saturn und Uranus zu einem abnehmenden Quadrat treffen werden. Dieser Zyklus hatte 2008 bis 2010 mit einer fünfmaligen Opposition am Zeichenübergang von Jungfrau/Fische zu Waage/Widder seinen Höhepunkt. Die erste Opposition fand damals praktisch zeitgleich mit der Lehman-Pleite statt. Im kommenden Jahr werden wir es wahrscheinlich mit einer noch tieferen Wirtschaftskrise zu tun haben. Die abnehmende Phase dieses Zyklus dürfte auch viel mit wirtschaftlichen, sozialen, politischen und psychologischen Aufräumarbeiten nach der Corona-Krise zu tun haben. Die Trendwende im Bereich der Politik hat gerade erst begonnen und wird erst mit drei weiteren wichtigen Langsamläufer-Konjunktionen 2022 (Jupiter-Neptun), 2024 (Jupiter-Uranus) und  2026 (Saturn-Neptun) abgeschlossen sein.

Persönliche Beratung

Astrologische Beratung Stefan HofbauerWenn Sie wissen möchten, wie sich die aktuelle Zeitqualität auf Ihr Geburtshoroskop auswirkt, empfiehlt sich eine persönliche Beratung. Eine astrologische Beratung ist in vielen Lebenssituationen hilfreich, insbesondere dann, wenn Sie sich in einer Phase der Neuorientierung befinden oder wenn Sie das Gefühl haben, mehr aus Ihrem Potenzial machen zu können. Für eine individuelle Beratung bereite ich mich ausgiebig vor und beantworte, so gut es mir möglich ist, alle Fragen Ihres konkreten Anliegens. Weitere Informationen zu Ablauf und Kosten einer Beratung finden Sie hier.

Bildnachweis

Die Bilder stammen von pixabay.com, die Astro-Grafiken wurden mit der Software Sarastro erstellt.

Literatur

Lebherz, Harald (2020). Der Sommer und die zweite Welle. In: Astrologie-Zeitung Loop! (Version:

Watzlawick, Paul (2012). Wie wirklich ist die Wirklichkeit? Wahn, Täuschung, Verstehen. Piper Verlag.

Dieser Beitrag hat 1 Kommentar.

  1. Lieber Stefan,  
    ich bin schon lange von deinen Beiträgen und Essays begeistert. Für „Energiewechsel“ bin ich mehr als das, ich bin dir herzlich dankbar.  
    Ein wirklich herzerfrischender Hinweis auf unseren – manchmal fast wahn- und schmerzhaft begrenzenden  – Sicherheitsfanatismus.

    Liebe Grüße, Lukas 

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