Gedanken zum Jahreswechsel

Neujahr 2019, Gedanken zum Jahreswechsel
Neujahr 2019

Abb. 1. Konstellationen am 1.1.2019, 0:00 Uhr UT, ohne Häuser.

Drei Tage vor dem Jahreswechsel traf Mars auf Chiron und beide bildeten ein Trigon auf den aufsteigenden Mondknoten. Auch Uranus bildete einen Aspekt auf die Mondknotenachse.

Uranus steht zum Jahreswechsel fast still und wird am 6.1.2019 wieder direktläufig. Sowohl Chiron als auch Uranus werden 2019 eine sehr wichtige Rolle spielen, da beide endgültig in ein neues Tierkreiszeichen wechseln. Chiron wechselt am 18. Februar in den Widder und Uranus am 6. März in den Stier.

Ein seltener Zufall will es auch, dass, präzise zum Jahreswechsel, Mars in sein eigenes Zeichen Widder wechselt (2:20 Uhr UT). Damit ist wieder sehr viel Energie und auch Aufbruchsstimmung vorhanden. Insgesamt ist das Jahr 2019 ein Jahr des Abschieds und des Loslassens, da gleich drei Langsamläuferzyklen zu Ende gehen und 2020 neue Zyklen beginnen werden.

Aus der Zeit gefallen

Kurz vor dem Jahreswechsel könnten wir noch einmal mit schmerzhaften Erfahrungen zu tun bekommen haben. Möglicherweise wies eine Krankheit uns darauf hin, wo wir einen falschen Weg eingeschlagen haben oder es geschah eine spontane und unerwartete Heilung. Verwundungen und Fehlentwicklungen der Vergangenheit könnten uns viel Geduld abverlangt haben.

Manches mag sich so angefühlt haben, als wären wir „aus der Zeit gefallen“, wie das dann der Fall ist, wenn Schicksalsschläge oder Trauerfälle all unsere Pläne durchkreuzen und wir wieder ganz neu anfangen müssen und Bewertungen verändern müssen. Das ist gleichzeitig auch die besondere energetische Qualität von Krankheit: plötzlich ist alles anders! Wir hatten Pläne gemacht, unser Terminkalender war voll, wir wollten Freunde treffen und geschäftliche Entwicklungen vorantreiben, doch plötzlich sind wir krank und nichts davon ist mehr wichtig. Wir sind auf unseren Schmerz zurückgeworfen, quälen uns von einem Tag zum nächsten, versuchen den Alltag irgendwie zu bewältigen und sind oft schon froh über die Kleinigkeiten, die jetzt noch möglich sind. Die großen Pläne müssen erst mal ruhen und wer weiß, vielleicht können wir sie nie mehr verwirklichen. Wir müssen uns in Geduld üben und sehr kleine Schritte machen. Das Leben zwingt uns dazu. Vielleicht waren wir zuvor auch zu sehr gerast und allzu ungeduldig gewesen.

Vielleicht könnten wir uns sogar in Dankbarkeit versuchen, weil uns das Leben jetzt die Chance gibt, vieles neu zu bewerten. Was ist uns wirklich wichtig? Welche Dinge sind eigentlich nebensächlich? Wo sollten wir bestimmte Gewohnheiten und Verhaltensweisen endgültig aus unserem Leben streichen?

Und machen Sie, um Gottes Willen, keine Neujahrsvorsätze! Wenn Sie etwas ändern wollen, ändern Sie es sofort, jetzt gleich! Eine Veränderung auf ein bestimmtes Datum zu verschieben ist ein sehr klarer Hinweis, dass wir uns selbst belügen. Wir machen uns über unsere eigene Natur etwas vor, täuschen Veränderung vor, um unseren Status oder unser Ansehen im Freundes- oder Verwandtenkreis zu erhöhen. Letzten Endes machen wir uns aber nur lächerlich. Wer wirklich fähig und bereit ist, sein Leben zu ändern, der tut es einfach, aber er redet nicht darüber.

Entwicklungen kommen zu einem Ende

Abschied, Loslassen und Beenden sind auch die großen Themen des neuen Jahres. Die meisten Langsamläuferzyklen (siehe Artikel Zyklen und Zeitgeist) sind jetzt abnehmend. Drei große Zyklen sind in der balsamischen Phase (Rudhyar, 1994), also abnehmend und in einem Orbis der kleiner ist als 45 Grad. Entwicklungen, die 1982 (Pluto-Saturn), 2000 (Jupiter-Saturn) und 2007 (Jupiter-Pluto) begonnen haben, kommen jetzt zu einem Ende.

Saturn und Pluto haben sich zum Jahreswechsel bereits auf 9° Orbis angenähert, Jupiter und Pluto auf weniger als 39° und Jupiter und Saturn auf weniger als 30° Grad. Alle drei Planeten werden untereinander im Jahr 2020 neuerliche Konjunktionen bilden und damit neue Zyklen einleiten. Insbesondere die Saturn-Pluto-Konjunktion beschäftigt uns aber schon 2019. Mit einem Orbis von 5° stehen die beiden Planeten bereits ab Ende Februar in Konjunktion, im April und Mai nähern sie sich sogar auf weniger als 3° an. Die einzige Exaktheit der Konjunktion wird am 12.1.2020 stattfinden. Innerhalb 5 Grad Orbis dauert die Konjunktion allerdings von Ende Februar 2019 bis Mitte November 2020.

Jupiter Quadrat Neptun

Darüber hinaus beschäftigt uns 2019 vor allem ein Hauptaspekt, nämlich das Quadrat zwischen Jupiter und Neptun, das am 13. Jänner, 16. Juni und 21. September 2019 exakt werden wird. Innerhalb eines Orbis von 5 Grad dauert das Quadrat der beiden von Mitte Dezember 2018 bis Mitte Oktober 2019. Da beide Planeten im Jahr 2019 in ihren eigenen Zeichen stehen und darüber hinaus Jupiter der alte Herrscher der Fische ist, handelt es sich eher um ein Pseudoquadrat, insofern sich die Zeichenqualitäten hier nicht wirklich widersprechen.

Die Themen von Jupiter und Neptun sind Idealismus, Spiritualität und eine gewisse Weltflucht. Wir sollten darauf achten, uns keine unrealistischen Ziele zu setzen, Spiritualität nur vorzutäuschen oder uns trügerische Hoffnungen zu machen. Es besteht auch eine gewisse Gefahr, falschen Gurus zu folgen oder leichtfertig unser Vertrauen zu verspielen. Es ist eine Zeit großer Visionen, von denen nur wenige der Realität standhalten dürften. Auf der weltpolitischen Bühne könnten geradezu gigantische Betrugsversuche und moralische Verfehlungen aufgedeckt werden. Wir sollten nicht vergessen, dass wir mit Neptun in den Fischen in einer Zeitqualität leben, in der vieles aufgedeckt wird, was wir nie für möglich gehalten hätten. Jetzt kommt fast alles ans Licht, was im Hintergrund jahrzehntelang falsch, betrügerisch und hinterhältig gelaufen ist.

Themen des Jahres 2019

Im Folgenden will ich einen Überblick über die wichtigsten Jahresthemen 2019 geben und lediglich in kurzen Sätzen anreißen, worum es dabei gehen könnte. Ich hoffe, im Verlauf des nächsten Jahres zu vielen dieser Konstellationen ausführliche Artikel verfassen zu können und hier zu veröffentlichen.

Die Finsternisse des Jahres 2019 möchte ich hier nur erwähnen, aber thematisch in separaten Artikeln besprechen. Es gibt im kommenden Jahr drei Sonnenfinsternisse und zwei Mondfinsternisse und zwar am:

  • 6.1.2019, eine partielle Sonnenfinsternis auf 15°26‘ Steinbock
  • 21.1.2019, eine totale Mondfinsternis auf 0°51‘ Löwe
  • 2.7.2019, eine totale Sonnenfinsternis auf 10°38‘ Krebs
  • 16.7.2019, eine partielle Mondfinsternis auf 24°04‘ Steinbock
  • 26.12.2019, eine ringförmige Sonnenfinsternis auf 4°07 Steinbock

Jupiter in Schütze und Steinbock

Jupiter bewegt sich bis 2. Dezember 2019 im Schützen und wechselt dann in das Steinbock-Zeichen.

Die Zeit mit Jupiter in Schütze nutzen wir am besten, indem wir unser Wissen weitergeben, nach Sinn und Bedeutung fragen und unseren Horizont erweitern. Der Kontakt mit anderen Kulturen, Bräuchen, Religionen und Ländern ist jetzt besonders fruchtbar. Wenn es unsere finanziellen Mittel zulassen, sollten wir jetzt weite Reisen unternehmen und Einsicht gewinnen in die Relativität unseres Standpunktes. Auch das Lesen großer Philosophen der Vergangenheit und Gegenwart könnte jetzt mehr Freude bereiten als sonst.

Bedenken wir auch, dass Menschen aller Zeiten und aller Kulturen immer davon ausgegangen sind, dass ihre Nation und ihre Religion anderen prinzipiell überlegen seien. Diesen Überlegenheitsanspruch haben die Nazis im vorigen Jahrhundert nur auf die Spitze getrieben, erfunden haben sie ihn nicht. Wenn wir eines Tages die Vorstellung akzeptierten, dass keine Religion und keine Nation der anderen überlegen, sondern nur anders sei, wäre es im Bereich des Möglichen, dass Kriege für immer aufhören könnten.

Saturn in Steinbock

Seit 20. Dezember 2017 bewegt sich Saturn im Zeichen Steinbock. Er wird dieses Zeichen erstmals von 22.3.2020 bis 1.7.2020 in Richtung Wassermann verlassen, um dann noch einmal bis 17.12.2020 in Steinbock zurückzukehren. In diesen Jahren wird das Thema Leistung und Arbeit im Vordergrund stehen. Die Quantität wird zugunsten der Qualität zurückgefahren, überall wird gekürzt, gestutzt und konzentriert werden. Es besteht die stille Hoffnung, dass auch die Plappermäuler, Scharlatane und Quotengeier in ihre Schranken gewiesen werden. Projekte dürften sich verlangsamen und manches wird vielleicht auf später verschoben werden. Konzentration, Fokus, harte Arbeit und eine ordentliche, solide Leistung sind jetzt angesagt. Es sind auch Jahre der Vorbereitung für die nächste Saturn-Pluto- und Jupiter-Pluto-Konjunktion im Jahr 2020  (vgl. Artikel Saturn in Steinbock).

Uranus in Stier

Uranus transitiert 2019 noch einmal kurz durch Widder und tritt am 6. März 2019 endgültig in den Stier ein.

Der Eintritt von Uranus in den Stier könnte größere Umbrüche in der Finanz- und Immobilienwelt bringen. Technologisch dürfte es der Durchbruch für den 3D-Druck werden, der auch wirtschaftlich und sozial ungeahnt positive Auswirkungen haben könnte. Außerdem dürften die Themen Landwirtschaft und Ernährung eine wichtige Rolle spielen. Meine persönliche stille Hoffnung bleibt, dass das materialistische Weltbild in der Wissenschaft endgültig zerbricht und einem sehr viel ganzheitlicheren, offeneren und spirituelleren Denken Platz macht (vgl. meinen Meridian-Artikel Befreiung vom Materiellen, der auch als Download verfügbar ist).

Chiron in Widder

Mit Chirons Eintritt in den Widder, wird die Bereitschaft, Missstände anzuprangern stark steigen. Der Kampf für eine tolerantere, gerechtere und friedlichere Welt tritt jetzt in den Vordergrund. Falls wir versuchen wollten, die einzelnen Abschnitte des Chiron-Mythos in seiner Reise durch den Tierkreis wiederzufinden, so könnten wir uns vielleicht vorstellen, dass Chiron sich einige Jahre in Selbstmitleid erging und feststellte, was alles nicht gut lief und welche Lösungen sicher nicht funktionieren konnten (Chiron in Fische), jetzt aber tritt er vor seine Höhle und versucht mit Nachdruck und einer gewissen Aggressivität Lösungen zu finden. Er wird jetzt aktiv, impulsiv, energisch (Chiron in Widder).

Historische Parallelen sind die 1968-er Bewegung, jene Zeit als Chiron letztmalig durch Widder lief. Auch damals begannen die Menschen sich energisch für mehr ökologisches Bewusstsein, mehr Demokratie, für Bürgerrechte, gegen Rassendiskriminierung und für Frauenrechte einzusetzen. Vieles, was damals als utopisch galt, ist heute umgesetzt und selbstverständlich, auch wenn es da und dort Rückschläge gab.

Die schamanische Arbeit hier wäre, Wut und alte Verletzungen zu transformieren und in Kraft zu verwandeln. Auf der persönlichen Ebene lernen wir jetzt am meisten, wenn wir unsere Wut und unseren Ärger anerkennen und so gut es geht auch zum Ausdruck bringen. Und ich möchte hier mit Nachdruck darauf hinweisen, dass nur lange unterdrückte Wut schließlich destruktiv wird, wohingegen es viele sozial verträgliche Möglichkeiten gibt, Ärger zum Ausdruck zu bringen (z.B.: verbal ausgetragener Konflikt, Sport, künstlerischer Ausdruck, Kampfsport, Schauspiel, Holzhacken…).

Chiron in Widder eröffnet uns die Möglichkeit, dem angeschlagenen Kämpfer in uns zu begegnen und neue Formen der Durchsetzung zu finden. Kollektiv könnte es nützlich sein zu erkennen, dass Gewalt und Terror nicht immer nur mit Bosheit, sondern oft auch mit tiefer Verzweiflung zu tun haben. Es sollte daher im gesellschaftlichen Interesse sein, Menschen Möglichkeiten zu geben sich Ausdruck zu verschaffen und ihren Ärger konstruktiv zu äußern. Nicht zuletzt wäre das auch im Interesse des sozialen Friedens (vgl. Artikel Chiron in Widder).

Neptun in Fische

Neptun bewegt sich fast genau 14 Jahre durch jedes Tierkreiszeichen. Sein Eintritt in das Fische-Zeichen fand im Jahr 2011 statt und er wird dieses Zeichen im Januar 2026 in Richtung Widder verlassen. Wir sind mit dieser Zeichenstellung direkt an die Quellen der Transzendenz und Spiritualität angeschlossen. Die schöpferischen Kräfte sind in Hülle und Fülle vorhanden, ebenso Mitgefühl und Sehnsüchte nach einer besseren Welt. Wichtig bei allen Transsaturniern ist allerdings ein starkes Ich, um diese transpersonalen Kräfte integrieren zu können. Ein schwaches Ich in Verbindung mit einem starken Neptun-Einfluss könnte uns leicht den Boden der Realität verlieren lassen (vgl. Artikel Neptun in Fische).

2019 spüren wir Neptun auch deshalb besonders stark, weil er die meiste Zeit des Jahres im Quadrat mit Jupiter steht. Im günstigsten Fall könnte Neptun vielen negativen Entwicklungen die Härte nehmen und uns zuletzt erleichtert seufzen lassen: „Es hätte schlimmer kommen können.“ Im schlechteren Fall dürften wir uns 2019 viele Illusionen machen, die letzten Endes an der Realität zerschellen.

Pluto in Steinbock

Pluto bewegt sich seit 2008 durch das Zeichen Steinbock und bleibt dort bis 2023/2024. Er testet hier unsere Hierarchien, Behörden und Institutionen auf ihre zeitgemäße Form, konfrontiert uns mit Ängsten vor übermächtigen Systemen und möchte alles niederreißen, was nicht mehr tragfähig ist. Nur das, was wirklich Substanz hat, wird letztendlich bleiben. Insbesondere das Jahr 2020 dürfte auf Plutos Weg durch dieses Zeichen ein Schlüsseljahr werden, wenn sowohl Jupiter als auch Saturn mit dem Herrn der Unterwelt zusammentreffen und Konjunktionen bilden. Hier werden dann sehr feste Pflöcke eingeschlagen, die für die nächsten Jahrzehnte Bestand haben werden und müssen (vgl. Artikel Gedanken zu Pluto in Steinbock).

Jupiter Quadrat Neptun

Vgl. den Abschnitt weiter oben in diesem Artikel.

Weitere Aspekte

  • Saturn Sextil Neptun (exakt am 31. Jänner, 18. Juni und 9. November 2019)
  • Jupiter Trigon Uranus (exakt am 15. Dezember 2019)

Das Jahr 2019 nutzen wir dann am besten, wenn wir Werte und Gewohnheiten tiefgreifend in Frage stellen, wenn wir uns fragen, was endgültig zu Ende gehen möchte und was neue Ziele sein könnten. Wir sollten uns Zeit geben zu trauern und uns auftauchenden Ängsten stellen. Oft sind es Ängste vor dem unvertrauten Neuen. Wir sollten dabei aber bedenken, dass das Neue auch besser sein könnte als das bisherige. Wir sollten aufhören, in der Vergangenheit zu hängen und uns fragen, welche neuen Herausforderungen nun anstehen.

2019 ist das letzte Jahr vor einem fulminanten Neubeginn im Jahr 2020, wo Jupiter und Pluto, Jupiter und Saturn sowie Saturn und Pluto Konjunktionen bilden werden und damit neue Zyklen einleiten. Darüber hinaus beginnen in der Zeitperiode von 2020 bis 2026 sogar sechs neue Zyklen, sodass die 2020-er Jahre insgesamt zu einem Wendepunkt in der Geschichte des 21. Jahrhunderts werden könnten, in dem vieles sich zum besseren wenden kann.

Weitere interessante Artikel zum Jahreswechsel

2019 – Ein Merkurjahr? (Harald Lebherz auf: „Loop! Astrologie + Zeitung“)

Persönliche Beratung

Astrologische Beratung Stefan HofbauerWas Ihnen 2019 persönlich bringt, lässt sich am besten in einer persönlichen Beratung herausfinden. Eine astrologische Beratung ist in vielen Lebenssituationen hilfreich, insbesondere dann, wenn Sie sich in einer Phase der Neuorientierung befinden oder wenn Sie das Gefühl haben, mehr aus Ihrem Potenzial machen zu können. Für eine individuelle Beratung bereite ich mich ausgiebig vor und beantworte, so gut es mir möglich ist, alle Fragen Ihres konkreten Anliegens. Weitere Informationen zu Ablauf und Kosten einer Beratung finden Sie hier.

Bildnachweis

Die Bilder stammen von pixabay.com, die Astro-Grafiken wurden mit der Software Sarastro erstellt.

Literatur

Baigent, Michael, Campion, Nicholas und Harvey, Charles (1989). Mundan-Astrologie. Handbuch der Astrologie des Weltgeschehens. Edition Astrodata.

Jehle, Markus (2018). Himmlische Konstellationen 2019. Leben und Handeln im Einklang mit dem Kosmos. Marius Verlag.

Rudhyar, Dane & Rael-Rudhyar, Leyla (1994). Der Sonne/Mond-Zyklus. Ein Schlüssel zum Verständnis der Persönlichkeit. Edition Astrodata.

Dieser Beitrag hat 21 Kommentare.

  1. Hallo Herr Hofbauer,

    alles Gute zum neuen Jahr. Danke wieder einmal für den guten Artikel. Jetzt wollte ich mir Ihren o.g. Artikel vom Meridian downloaden, aber leider haben die noch immer Sommerpause und es ist gar nicht möglich.
    Schade! VG. Ida B. Kohlbeck

  2. Lieber Stefan!
    Wieder lese ich deine Beschreibung der „Zeitqualität“ mit Freude.
    Für mich ist es eine Anregung
    für mehr Beobachtung und Wahrnehmung.
    Wünsche dir ein schönes 2019
    Liebe Grüße 
    Margarete Albrecht

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